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Gesunde Säfte: viele Vorteile für die Gesundheit

Von GRAZIA am Freitag, 24. Januar 2020 um 13:55 Uhr

Wer sich gesund ernährt, sucht immer nach neuen Inspirationen. Gesunde Säfte sind eine tolle Alternative zum Essen von Obst und Gemüse. In einem Glas stecken so viele Nährstoffe, wie in einem ganzen Topf Gemüse. Mit einem Slow Juicer kann man das Gemüse und das Obst schonend entsaften und zerstört so keine Vitamine und Mineralstoffe.

Grüne Säfte zubereiten

Besonders grüne Säfte aus chlorophyllhaltigen Gemüsesorten kombiniert mit etwas Obst, sind gesund. Gesunde Säfte müssen nicht schlecht schmecken, wenn beispielsweise der Wirsing-Saft kombiniert wird mit etwas Orangensaft oder Grapefruit, dann schmeckt er gleich wunderbar. Grünes Blattgemüse, Petersilie Pfefferminze und andere Blätter sind sehr gesund und der Saft ist für den Magen gut verträglich. Die Bioverfügbarkeit von grünen Säften ist hervorragend, sie sind gleich für den Körper verfügbar und schenken Energie. Der Geschmack ist milder, als viele vermuten und die Aromen kommen ganz anders zur Geltung, als wenn man es als Gemüse zubereitet. Es ist wichtig, einen Versuch zu wagen und die grünen Säfte regelmäßig in die Ernährung zu integrieren. Die gesundheitlichen Vorteile sind groß.

Vitamine, Mineralstoffe und mehr

Neben den vielen Vitaminen und Mineralstoffen bieten die Gemüse- und Obstsäfte auch Enzyme, Aminosäuren und sattmachende Pflanzenstoffe. Das kann ebenfalls interessant sein, wenn man Gewicht reduzieren möchte. Die grünen und gesunden Gemüsesäfte sind regelrechte Fettkiller. Die Saftzutaten sollten möglichst aus kontrolliert biologischem Anbau stammen und mit etwas Bio-Obst kombiniert werden. Hier eignen sich Orangen, Äpfel, Zitronen, Grapefruit oder auch Beeren hervorragend. Wer saisonbedingt arbeitet, kann so immer das jeweilige Obst der Region nutzen. 

Langsam beginnen

Damit sich der Magen und der Organismus daran gewöhnen, ist es gut, wenn man langsam startet mit der Kombination aus Obst und Gemüse. Mit dem Slow Juicer werden die Zutaten schonend entsaftet und wer vorsichtig sein möchte, beginnt immer mit einer Obst- und einer Gemüsesorte. So sieht man, was man gut verträgt. Gerade Gemüsemuffel, die sonst beim Kochen eher wenig Gemüse integrieren, sollten auf die frischen Säfte setzen. Kinder können so im Nu viele Vitamine und Mineralstoffe zu sich nehmen. Wer zudem noch auf Bio-Qualität setzt, kann sich vor Pestiziden und Herbiziden schützen. Das Risiko wird oftmals unterschätzt und gerade was die Langzeitwirkung angeht, sind hier die Grenzwerte wichtig. Das Bio-Gemüse und das Bio-Obst enthalten nicht nur weniger Chemie, sondern auch mehr Nährstoffe. 

Entsäuerung für den Körper

Außerdem wirken besonders die grünen Säfte entsäuernd auf den gesamten Körper. Das Immunsystem wird gestärkt und der Wasserhaushalt im Körper positiv reguliert. Auch für einen gesunden Darm und eine optimierte Darmflora sind die gesunden Säfte gut. Sie helfen beim Abnehmen, stoppen Entzündungen und vor allem Cranberry-Saft ist beispielsweise gut bei Blasenentzündungen. Die Wunderwelt der Säfte kann man immer weiter ausbauen. Ob Mangold, Wirsing, Petersilie oder Staudensellerie, Sellerie, Zucchini, Gurke oder Feldsalat: Alles kann in einem Slow Juicer zu einem gesunden und schmackhaften Saft gepresst werden. 

Fazit:

Gesunde Säfte optimieren eine gute Ernährung enorm. Sie liefern Aminosäuren, Vitamine, Mineralstoffe, Enzyme und sekundäre Pflanzenstoffe, die das Immunsystem unterstützen. Sie schützen vor Entzündungen, regulieren den Wasserhaushalt und liefern viele Vorteile für die Gesundheit.

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