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GRAZIA Interview: Palina Rojinski über Lieblings-Emojis, nervende Klingeltöne und Handy-Detox

Von Anna-Lena am Freitag, 14. November 2014 um 12:26 Uhr
Die Moderatorin hat für die Limited Edition der Z3 Serie von Sony ihre persönlichen Hotspots beigesteuert – „Berlin inspired by Palina“ – die auf die Rückseiten der Handys graviert werden. Wie zum Beispiel den Berliner Bären, das Schloss Charlottenburg und den Club Berghain, weil sie an beiden Orten, äh, gerne spazieren geht... GRAZIA traf Palina Rojinski zum Gespräch über Lieblings-Emojis, nervende Klingeltöne und Handy-Detox.

Es gibt die Theorie, dass die meist verwendeten Emojis viel über eine Person aussagen. Welche benutzt du am häufigsten?

Oh mein Gott! Ich frage mich gerade, was die wohl über mich verraten? Ich nehme viele Herzchen, Sternchen, Delfine, die kleinen Fischchen, gerne mal die Raubkatze und natürlich den Regenbogen und das Party-Konfetti. Und dann noch das doppelte Herzchen, die Palme, die Bombe und auch gerne mal die Waffe – für die Attitude… Nichts wirklich Überraschendes, oder? (lacht)

 

Leidest du auch an einer der vielen Handykrankheiten – wie dem tauben What's-App-Finger?

Man bekommt so leicht einen steifen Nacken, wenn man das Handy zwischen Schulter und Ohr einklemmt, deshalb telefoniere ich gerne mit Kopfhörern oder im Auto eben über Freisprechanlage. Das ist so befreiend! Und manchmal passiert es mir echt, dass ich mit den Fingern in Zeitschriften rumziehe, weil ich versuche, ein Bild zu vergrößern. Tja, das funktioniert natürlich nicht (lacht).

 

Wenn du für deine Sendung „Offline“ drehst, musst du konsequent dein Handy ausschalten. Was vermisst du dann am meisten?

Ich telefoniere normalerweise unglaublich viel. Und ich mache unterwegs immer ganz viele Fotos als Merkzettel, zum Beispiel wenn ich irgendwas sehe und es später nachschauen will. Ich mag es auch sehr gerne, sinnlos durch Instagram zu scrollen oder mich durch die lustigen und absurden Videos und Artikel im Facebook-Feed zu klicken.

 

Was hältst du von dem neuen Trend „Digital Detox“ – also bewusst für einige Zeit auf's Handy zu verzichten?

Ich mache das öfter, nicht nur, während wir „Offline“ drehen. Ich bin auch am Wochenende oft nicht erreichbar. Und wenn ich mich mit Freunden treffe, dann bleibt das Handy in der Tasche. Ich finde Leute echt nervig, die ständig draufgucken müssen.

 

Gibt es Telefonnummern, die du auswendig kennst?

Jaaaaaa (kommt sehr zögernd). Ich habe früher nie ein Telefonbuch gebraucht, weil ich alle Nummern auswendig gelernt habe, das war mein Hobby. Mittlerweile ist das leider nicht mehr so, aber die von meinen Eltern weiß ich noch – und meine eigene auch, was ja auch nicht bei jedem so ist.

 

Was ist dein aktueller Klingelton?

Puh, irgendeine voreingestellte, uninteressante Trommel. Aber egal, ich habe sowieso fast immer den Ton aus. Ich mag es überhaupt nicht, wenn mein Handy klingelt.

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