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Gute Laune: Mit diesen Angewohnheiten am Morgen startest du besser in den Tag

Von Silky am Donnerstag, 16. April 2020 um 14:48 Uhr

Um einen produktiven Tag zu haben, ist es oftmals wichtig die richtigen Dinge am Morgen zu tun. Wir verraten dir, was du dir dafür angewöhnen solltest…

Jeder von uns hat eine Morgenroutine. Manche sind super organisiert und wissen ganz genau, wann sie was tun müssen, damit sie pünktlich aus dem Haus können. Andere hingegen haben keinen festen Plan, an den sie sich halten und handeln ständig nach Lust und Laune. Trotzdem haben auch diese eine Routine (wenn auch etwas durcheinander). Tatsächlich ist es aber möglich, dass dein Tag nicht so produktiv wird, wenn du aufgewühlt und verwirrt am Morgen bist. Gründe dafür können sein, dass du verschlafen hast oder vielleicht die ganze Nacht gar kein Auge zudrücken konntest. Die Folgen davon sind Müdigkeit und Vergesslichkeit im Laufe des Tages. Damit du morgens entspannt in den Tag starten kannst und auch für die restlichen Stunden einen klaren Kopf bewahrst, raten wir dir dazu, gewisse Dinge nach dem Aufstehen zu machen. Welche fünf Sachen du am Morgen beachten solltest, verraten wir jetzt.

1. Meditieren

Wem ein stressiger Alltag bevorsteht, nimmt sich morgens am besten mindestens fünf bis zehn Minuten, um zu meditieren. Die Übung wird dir dabei helfen, deine innere Ruhe zu finden und mit mehr Gelassenheit deinen Tag zu beginnen. Lasse erst einmal die Finger von deinen Arbeitsmails und Nachrichten auf dem Handy weg und konzentriere dich lieber auf dich selbst. Alternativ kannst du auch einige Yoga- und Dehnübungen machen, die eine ebenso beruhigende Wirkung auf deinen Körper haben. Wer morgens nicht viel Zeit hat, der gewöhnt sich einfach daran, zehn Minuten früher aufzustehen. Das wird für viele anfangs nicht leicht, lohnt sich langfristig aber definitiv. Danken kannst du uns später. 😉

2. Frühstücken

Wenn du das Frühstück nicht ernst nimmst, wirst du es immer wieder überspringen. Mache dir klar, dass deine erste Mahlzeit nicht ein kleiner Riegel um 12 Uhr sein sollte. Dein Gehirn und Körper braucht direkt am Morgen genügend Energie, um überhaupt gut arbeiten zu können. Ein Omelett, Porridge oder gesunder Smoothie helfen dir dabei wichtige Nährstoffe zu bekommen. Wer morgens keine Lust hat, sich etwas zuzubereiten, kann sich auch einen Abend vorher einen "Übernacht-Porridge" machen. Dafür bereitest du dir einfach einen ganz normalen Haferschleim zu und lässt ihn über Nacht im Kühlschrank stehen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. To-do-Liste

Nur wer genau weiß, was heute zu tun ist, kann den Tag besser nutzen. Mache dir am Morgen eine To-do-Liste mit den Dingen, die anstehen und priorisiere diese. Was muss heute unbedingt erledigt werden und was könnte warten? Zur Hilfe kannst du dir farbige Stifte, Marker und Post-its zur Hand nehmen, die deine Liste anschaulich und übersichtlich gestalten. Sobald du etwas erledigt hast, kannst du den Punkt abhaken. Du fühlst dich automatisch produktiver und willst mehr von deinen Notizen bearbeiten.

4. Lade dein Handy auf

Natürlich soll der Tag nicht sofort mit dem Blick auf das Handy beginnen. Allerdings ist das Smartphone für viele von uns ein unverzichtbarer Helfer geworden. Damit du auch Anrufe und wichtige Dinge unterwegs nachschauen kannst, ist es also wichtig, dass du am Morgen sichergehst, dass dein Mobilgerät auch aufgeladen ist. Wir raten dir allerdings auch in eine Powebank, wie diesen von Anker für ca. 30 Euro, zu investieren. Lade diese auf, damit du im Notfall auch unterwegs genügend Saft für dein Handy hast, denn wir wissen alle, wie ärgerlich es sein kann, wenn unser geliebtes Telefon während einer wichtigen Situation ausgeht.

5. Höre deine Lieblingsmusik

Spiele beim Schminken, Duschen oder Anziehen deine absolute Lieblingsmusik im Radio, App oder deiner Alexa am Morgen ab und gönne dir auch mal einen kleinen Solo- oder Paartanz mit deinem Partner. Damit bekommst du nicht nur sofort gute Laune, sondern kannst diese auch direkt an andere weitergeben. Denn bist du nicht gut gelaunt, wird es dein Umfeld merken und sich dem anpassen. Achte allerdings auf die Lautstärke der Musik. Immerhin willst du damit nicht deine Nachbarn schon morgens nerven. 😇

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