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Haferflocken-Fehler: Wenn ihr zu viel Gramm bei der Zubereitung am Morgen verwendet, macht das Getreide dick

Von Marvena.Ratsch am Freitag, 16. Oktober 2020 um 11:07 Uhr

Dass Haferflocken die idealen Begleiter im Kampf gegen überschüssige Pfunde sind, ist mittlerweile nichts Neues mehr. Allerdings kann sich das Blatt schnell wenden und begeht ihr am Morgen diesen Fehler bei der Zubereitung, macht das Getreide dick. 

Haferflocken stehen bei vielen am Morgen auf dem Speiseplan, denn das Getreide lässt sich nicht nur auf vielfältige Weise köstlich zubereiten, es liefert als Frühstück auch eine große Portion Energie für den Tag und zudem hilft es noch im Kampf gegen unerwünschte Pfunde an Bauch, Hüfte und Po. Forscher einer Studie konnten beispielsweise belegen, dass man bis zu 30 Prozent Kalorien beim Mittagessen einspart, wenn man den Tag mit einer Portion der Getreideflocken gestartet hat. Das liegt vor allem daran, dass diese eine Kombination aus wertvollen Kohlenhydraten, Ballaststoffen und pflanzlichen Proteinen enthalten, die nur sehr langsam vom Körper verarbeitet werden kann und demnach zum einen den Blutzucker nicht aus dem Gleichgewicht bringt und zum anderen für ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl sorgt. Heißhungerattacken, die sich ganz besonders erbarmungslos auf der Waage bemerkbar machen, gehören somit der Vergangenheit an. Doch so gesund Haferflocken sind, es kommt auf die richtige Zubereitung an und wenn ihr morgens diesen einen Fehler dabei begeht, ist das Getreide kein Schlankmacher mehr, sondern eine richtige Kalorienbombe.

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Dieser Haferflocken-Fehler am Morgen macht dick

Ja, richtig gehört: Haferflocken können auch dick machen. Dabei spielt deren Zubereitung eine entscheidende Rolle, da diese darüber bestimmt, wie viele Kalorien das beliebte Frühstück letztendlich enthält. Wer nun vermutet, dass die Toppings der Ursprung allen Übels sind, der irrt. Natürlich wird die Getreidemahlzeit mit süßen Schokostücken, massenhaft Erdnussbutter und den süßesten Obstsorten zu einer Kalorienbombe, doch das ist ganz offensichtlich und genau solche Fauxpas vermeiden die meisten von uns. Weniger offensichtlich ist dagegen die eigentliche Menge des Getreides, das als warmes Porridge besonders schmackhaft ist, und genau hierbei begehen viele von uns einen fatalen Fehler, ohne es zu merken. Die zarten Flocken machen im trockenen Zustand nämlich nicht sehr viel her und die von den meisten Rezepten empfohlene Menge von 50 Gramm wirkt dabei nicht wirklich sättigend. Da kommt es nicht selten vor, dass die Portion einfach verdoppelt wird. Doch genau hierbei liegt das Problem: Doppelte Menge bedeutet doppelt so viele Kalorien und das genau deren tägliche Menge bestimmt letztendlich darüber, ob man ab- oder zunimmt. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Dabei muss die Erweiterung der Portion gar nicht sein, denn auch wenn Haferflocken im trockenen Zustand keinen allzu imposanten Eindruck machen, ihre wahre Größe entfaltet sich erst im Magen. Denn dort quillt das Getreide noch einmal auf und der sättigende Effekt, der sich über mehrere Stunden erstreckt, setzt ein. Bei einer doppelten Menge ändert sich jedoch nicht die Länge des Zeitraums indem ihr keinen Appetit verspürt und am Ende des Tages habt ihr morgens ganz unnötig zu viele Kalorien verspeist, die dem erwünschten Defizit, welches ein absolutes Muss ist, wenn man Abnehmen möchte, entgegenwirken. Umso wichtiger ist es also, dass ihr eure Haferflocken jeden Morgen mithilfe eines Esslöffels oder auch einer elektrischen Küchenwaage wie diesem Modell von Adoric (über Amazon ca. 12 Euro) abwiegt. So verliert ihr nicht den Überblick und haltet ihr euch konsequent an diese Angaben, dann kann das Getreide seine Wunderwirkung entfalten und euch dem Ziel "Traumfigur" einen großen Schritt näherbringen. 

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