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IKEA-Diät: So purzeln die Pfunde nach dem Konzept der Schweden

Von Inga am Freitag, 15. November 2019 um 12:43 Uhr

Die Skandinavier haben nicht nur in Sachen Mode die Nase vorn, sondern wissen auch, wie man sich mit der richtigen Ernährung schlank hält. Wie du mithilfe der IKEA-Diät die Pfunde zum Purzeln bringst und es den Schwedinnen ganz einfach nachmachst, verraten wir dir jetzt.

Auf der Suche nach einer passenden Methode, die uns langfristig und nachhaltig zu unserem Wunschgewicht verhilft, sind wir bereits über so einige Diäten, Abnehm-Formeln und Fastenkuren gestolpert, doch bei den meisten davon bleibt leider der Genuss völlig auf der Strecke. Nicht so jedoch bei der IKEA-Diät, bei welcher sehr viel mehr auf unserem Speiseplan steht, als der Name vielleicht vermuten lässt – nicht etwa Köttbullar mit Rahmsoße, Daim Schokolade oder Hot Dogs landen dabei nämlich auf dem Teller, sondern vielmehr Lebensmittel, die typisch für die ernährungsbewussten Schweden sind und wie genau die Methode, die auch als Schweden-Diät oder nordische Diät bekannt ist, funktioniert, verraten wir jetzt. 

So purzeln die Kilos nach dem Diät-Konzept der Schweden

Wenn wir ein Land mit den schönsten Menschen überhaupt wählen müssten, würden wir uns definitiv für Schweden entscheiden, denn die Frauen und Männer diesen Landes beeindrucken uns immer wieder mit ihrem unverkennbaren Stil, einem strahlendenen Teint und einer tollen, glänzenden Mähne, aber auch in Sachen Ernährung wissen sie ganz genau, wie sie mühelos schlank und fit bleiben. Kein Wunder also, dass wir uns nicht nur ihren Look in Form von stylischen Pieces nachshoppen, sondern uns auch ihr Ernährungskonzept aneignen und dies können wir jetzt am besten in Form der IKEA-Diät. Diese wurde von der skandinavischen Flora und Fauna inspiriert und bedient sich vor allem an Lebensmitteln, die typischerweise in Schweden vorkommen. Kompliziertes Kalorienzählen und unangenehmes Magenknurren? Nein Danke. Stattdessen setzen die Skandinavier den Fokus auf Proteine und gesunde Fette. 


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Sprich: Frische Fischsorten wie Lachs und Kabeljau, Bio-Fleisch und Eier sind erlaubt, außerdem regionale Früchte wie Äpfel, Beeren, Birnen, Milch- und Vollkornprodukte. Was die Gemüsesorten angeht, werden jene bevorzugt, die oberhalb der Erde wachsen, wie zum Beispiel Kohl, Tomaten, Pilze, Spinat oder Gurken – Sorten wie Kartoffeln, Sellerie oder Rote Bete, die in der Erde wachsen, speichern nämlich Stärke oder Zucker, weshalb sie nur gelegentlich auf dem Teller landen sollen. Außerdem wird überwiegend auf regionale und saisonale Sorten gesetzt. Der Vorteil: Die kurzen Transportwege sorgen dafür, dass das Obst und Gemüse reif geerntet wird, somit enthält es meist stoffwechselaktivierende Vitalstoffe. Auch Schokolade darf ab und zu vernascht werden, dann aber bitte als Zartbitterschokolade mit mindestens 70 Prozent Kakaoanteil.

Während die IKEA-Diät zwar auf eine fetthaltige Ernährungsweise baut, bezieht sich dies nur auf ungesättigte Fette. Gesättigte Fette, die man zum Beispiel in raffiniertem Öl oder Margarine findet, sind verboten. Auch Alkohol, Eis und künstliche Süßstoffe werden bei der nordischen Diät vom Speiseplan gestrichen – ebenso solltest du auf Müsli, Fruchtsäfte, Kekse und Pasta verzichten, um die Kohlehydrate niedrig zu halten. Ansonsten gilt: Von den erlaubten Lebensmitteln darf so viel gegessen werden, bis man satt ist, um die Kilos zum Purzeln zu bringen. 🙏 

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