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Instagram: 4 Tipps für's perfekte #foodporn

Von Laura am Freitag, 7. November 2014 um 11:59 Uhr

Wenn wir eines genauso häufig in unserer Instagram-Timeline finden wie Selfies, dann Bilder von kulinarischen Köstlichkeiten! Was uns unter dem Hashtag #foodporn das Wasser im Mund zusammenlaufen lässt, sieht auf dem eigenen Teller manchmal nicht einmal mit dem richtigen Filter appetitlich aus. Wir verraten Ihnen vier Tipps vom Profi-Anbieter Marley Spoon, wie Sie auch ihren Teller instagramtauglich in Szene setzen!

Herzlich Willkommen im Instagram-Food-Paradies! Ja, wir fotografieren unser Essen. Für diese Leidenschaft muss sich niemand schämen, denn wer gerne kocht und isst, darf seine Instagram-Follower auch daran teilhaben lassen. Die gute Nachricht: man muss kein Sternekoch sein, um seine Follower neidisch zu machen! Wie jedes Bild den Hashtag #foodporn verdient, verraten wir jetzt. 

1. Es werde Licht

Das richtige Licht ist schon die halbe Miete, wenn es darum geht, das Lieblingsgericht perfekt in Szene zu setzen. Am besten eignet sich Tageslicht, damit unser Essen auch vor der einfachen Handykamera genauso gut aussieht, wie es schmeckt. „Ein interessanter Untergrund ist auch zu empfehlen. Ein strukturierter Holztisch beispielsweise sieht immer sehr schön aus“, empfiehlt Fotograf Alexander Freundorfer. Alternativ passt ein komplett weißer Hintergrund, egal ob Tisch oder Platzdeckchen, perfekt für einen cleanen Look.  

2. Das gewisse Etwas

Must have: Kleine Requisiten peppen einfach jedes Bild auf! Eine schöne Tischdecke, stylishe Servietten, ein außergewöhnliches Glas oder das Lieblingsaccessoire füllen das Bild rund um den Teller. Ein Geheimtipp: Eine „Mix and Match“ Gläserdeko mutiert auf Instagram gerade zum echten Hingucker. Einfach verschiedene Gläser wild mixen und das Essen passend dazu drapieren. Auch die Farbwahl der Accessoires sollte gut durchdacht sein. Ein Curry aus Indien in intensiven Orange- oder Rottönen sieht gepaart mit farblichen Kontrasten gleich doppelt so lecker aus. 

3. Der Tipp-Trick

Alle Zutaten geschnippelt, gekocht und schließlich auf dem Lieblingsteller serviert? Fabelhaft! Spätestens jetzt kommt die Frage auf: wie das Ganze möglichst professionell mit der Handykamera festhalten, damit die Instagram-Follower das Gericht förmlich schmecken können? Am besten kurz überlegen, was das Highlight des Gerichts ist und die Kamera genau darauf fokussieren lassen. Die tollsten Bildausschnitte bekommt man übrigens, wenn man entweder die Vogel- oder eine seitliche Perspektive zum Abfotografieren wählt.  

4. Schöne Farben

Das Essen ist fertig, doch das Licht spielt nicht mit? Dann darf ein wenig getrickst werden! Einfach ein wenig am Kontrast und der Helligkeit schrauben. Doch Vorsicht mit den Effekten! Das Essen sollte noch natürlich aussehen. Viele Instagram-Filter geben dem Ganzen einen gelb- oder sogar blaustichigen Touch. Schön ist das nicht! Um das zu vermeiden, gibt es bei Instagram die Möglichkeit, die Stärke des Filters zu reduzieren. 

 

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