Lifestyle

Intimgesundheit: Das ist das beste Obst für deine Vagina

Von Silky am Mittwoch, 20. Januar 2021 um 12:34 Uhr

Du wünschst dir eine gesunde und glückliche Vagina? Welches Obst du dafür regelmäßig essen solltest, verraten wir jetzt…

Denken wir an einen gesunden Lifestyle, kommen uns direkt Sport, ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung in den Sinn. All diese Faktoren tragen dazu bei, dass wir unter anderem nicht nur unsere Traumfigur erreichen, sondern uns auch wohl und fit in unserem Körper fühlen. Dabei sollten wir eine bestimmte Sache nicht vergessen: unsere Intimgesundheit. Denn ähnlich wie wir mit bestimmten Nahrungsmittel unseren Teint zum Strahlen bringen und die Darmflora in Balance halten, sollten wir auch auf gewisse Speisen setzen, die sich besonders positiv auf die Vagina auswirken. Allen voran ein ganz bestimmtes Obst, welches jetzt öfters auf unseren Tisch landen sollte. Um welche Frucht es sich handelt und warum sie unseren Intimbereich guttut, verraten wir jetzt.

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Wenn du dieses Obst isst, bleibt dein Intimbereich gesund

Wer sich guten Sex, himmlische Orgasmen und ein generelles Wohlgefühl wünscht, der sollte auf die Gesundheit der Vagina achten. Wie gut, dass wir uns jetzt näher mit diesem Thema beschäftigt haben und ausmachen konnten, welches Obst sich dafür am besten eignet: Cranberrys! Die kleinen roten Beeren enthalten eine Menge Antioxidantien, die den Körper und somit vor allem auch den Intimberech vor Schäden durch freie Radikale aus der Umwelt oder sogar der Nahrung schützen. Zudem können durch den Säuregehalt Bakterien bekämpft werden, die für eventuelle Entzündungen im unteren Bereich herbeirufen. Studien konnten zusätzlich belegen, dass Cranberrys Harnwegsinfektionen bei Frauen mindern können. Allerdings sollte man generell beachten, dass man beim Verzehr auf eine natürliche Variante setzt, die nicht mit industriellem Zucker verarbeitet wurde, die dem Körper schaden. Der Vitamin E und C-Gehalt unterstützt zusätzlich das Immunsystem. Wer die Beeren an sich ungern essen möchte, kann auf den Saft setzen. Doch auch hier ist hier superwichtig, dass dabei keine externen Zuckerquellen im Spiel sind, denn diese würden den natürlichen pH-Wert der Vagina durcheinanderbringen und im schlimmsten Fall zu schmerzhaften Infektionen führen.

ⒸFoto von Irita Antonevica von Pexels

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