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Kohlenhydrate: Darum solltest du abends keine mehr essen

Von Marvena.Ratsch am Donnerstag, 29. Juli 2021 um 11:41 Uhr

Dass Kohlenhydrate abends lieber nicht auf dem Teller landen sollten, haben die meisten von uns schon irgendwann mal gehört... Doch warum das so ist, verraten wir dir jetzt!

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Eine ausgewogene Ernährung sollte aus den Grundbausteinen Ballaststoffe, Proteine, Kohlenhydrate und Fette bestehen. Während die beiden ersten Nährstoffe durchaus einen guten Ruf genießen, sieht es bei den beiden anderen ein wenig anders aus. Dabei kommt es bei Fetten und vor allem Carbs auf das "Was" an. Gesunde Fette sowie langkettige Kohlenhydrate dürfen auf keinen Fall auf einem gesunden Speiseplan fehlen. Beim Einsatz von Letzterem solltest du dich allerdings zusätzlich an einige zeitliche Vorgaben halten, denn während Carbs morgens und mittags ohne Bedenken auf dem Teller landen können, sieht es abends anders aus. Gegen Ende des Tages solltest du diese nämlich lieber meiden und zwar aus folgenden drei Gründen.

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1. Du kannst nicht Abnehmen

Eine Portion Nudeln am Abend oder ein leckerer Kartoffelauflauf? Mhhh, da läuft einem das Wasser regelrecht im Munde zusammen... Doch so köstlich solche Gerichte nach einem stressigen Arbeitstag auch sind, die darin enthaltenen Kohlenhydrate beeinflussen gleich mehrere Faktoren, die einer schlanken Linie im Wege stehen. Zum einen bringen Carbs am Abend den Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht und du wirst vor dem TV sehr viel schneller von Heißhungerattacken überfallen. Zum anderen greift der Körper über Nacht nicht auf die körpereigenen Fettdepots (Stichwort: Bauchröllchen oder Hüftgold) zur Energiegewinnung zurück, sondern erhält dank der bereitgestellten Kohlenhydrate diese Power. Aktive Fettverbrennung Ade!


©iStock/Tassii

2. Du schläfst schlechter

Wer kennt es nicht: Da hat man sich abends mal so richtig den Bauch vollgeschlagen und die darauffolgende Nacht wird zum (Blähbauch-)Horror. Speisen mit einer großen Menge an Kohlenhydraten liegen allerdings nicht nur schwer und unangenehm im Magen, besonders die einfachen Carbs in raffinierten Produkten aus Weißmehl sollen laut einer Studie der Columbia University auch noch die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin hemmen. Damit werden Dauer und Tiefe der Nachruhe negativ beeinflusst und am nächsten Morgen fühlst du dich ganz schnell wie gerädert. 

3. Der Muskelaufbau wird gehemmt

Die Nacht nutzt unser Körper zur Regeneration, aber gleichzeitig laufen "im Hintergrund" auch bestimmte Aufbaumechanismen besser als tagsüber. So auch der Muskelaufbau. Doch für diesen benötigt der Organismus keine Kohlenhydrate in Pasta, Pizza und Co., sondern Proteine und gesunde Fette. Isst du vor dem Schlafengehen also hauptsächlich Carbs und vernachlässigst eiweißreiche Lebensmittel, können sich nicht so effektiv neue Muckis bilden und das schweißtreibende Workout für eine definierte Silhouette, zu dem wir uns aufgerafft haben, war demnach mehr oder weniger umsonst. Ärgerlich!

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