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Cellulite: Diese Lebensmittel fördern Orangenhaut

Von Jenny am Mittwoch, 16. Juni 2021 um 12:10 Uhr

Bei welchen Lebensmitteln Vorsicht geboten ist, wenn ihr verhindern wollte, dass sich eure Cellulite verschlimmert, haben wir in Erfahrung gebracht.

Sie ist etwas ganz Natürliches, die Folge von schwachem Bindegewebe und rund 80 Prozent der Frauen sind von ihr betroffen: Die Rede ist von Cellulite. In Form von lästigen Dellen an unseren Oberschenkel oder dem Po macht sie sich dabei bemerkbar. Und obwohl demnach also beinahe jede Frau und sogar Celebrities wie Kate Upton, Eva Longoria und sogar Blake Lively mit der sogenannten Orangenhaut zu kämpfen haben, gibt es bestimmte Angewohnheiten und sogar Lebensmittel, welche die Cellulite nochmals verschlimmern. Wer dieser Entwicklung einen Strich durch die Rechnung machen will und dabei nicht nur auf Wundermittel wie eine Anti-Cellulite-Hose oder ein Duschgel, welches die unschönen Dellen vermindern soll, vertraut, der ist hier genau richtig. Wir wissen nämlich, von welchen Lebensmitteln man besser die Finger lässt, damit die Orangenhaut nicht noch verstärkt wird.

Diese Produkte könne eure Cellulite verringern: 

1. Weißmehlprodukte

Schon des Öfteren haben wir kein gutes Haar an Weißmehlprodukten gelassen und auch in Bezug auf die Entstehung und Förderung von Cellulite bleiben wir unserer Linie treu. Wer Weißmehlprodukte in Form von Burgern, Pizzen oder Toast verschlingt, der darf sich über zunehmende Dellen nicht wundern. Grund hierfür sind die leeren Kalorien, die unser Körper direkt zu Fett verwandelt und sogar einspeichert. Die Alternative sind deshalb Produkte aus Vollkornmehl. Sie versorgen einen mit jeder Menge Ballaststoffe und sättigen dabei auch noch langfristig, sodass Heißhungerattacken direkt vorgebeugt wird.

2. Kaffee

Ist Kaffee auch euer Lebenselixier, um munter in den Tag zu starten? Wollt ihr die Cellulite an euren Beinen und dem Po verringern, dann überdenkt ihr die Mengen eures Kosums am besten noch einmal. Denn der Wachmacher hat nicht nur eine entwässernde Wirkung, sondern entpuppt sich auch als venenverengend. Diese Eigenschaft wiederum begünstigt die Entstehung von Orangenhaut, da das Blut schlechter zirkulieren kann. Aber keine Sorge: Ihr könnt weiterhin eure Tasse Kaffee täglich genießen, denn es gilt, wie erwähnt: Die Menge macht's. In anderer Form – nämlich als Peeling für die Haut – ist Kaffee übrigens ein wahres Wundermittel gegen die Dellen an Beinen und Po. Bei Amazon bekommt ihr einen natürlichen Arabica Body Scrub bereits für ca. 13 Euro.

© iStock/ AndreyPopov

3. Milcherzeugnisse

Den einen oder anderen mag es überraschen, aber Milchprodukte, zu denen Joghurt oder Hüttenkäse zählen, können nochmals ein Nährboden für Cellulite sein. Sind die Erzeugnisse stark verarbeitet, dann enthalten sie oftmals auch einen hohen Anteil Östrogene, was wiederum bei der Aufnahme die Orangenhaut verschlimmern kann. Die Kuhmilch kann dabei allerdings leicht mit pflanzlichen Alternativen wie dem Haferdrink oder der Mandelmilch ersetzt werden. Beim dem beliebten Hüttenkäse kommt zudem der hohe Natriumgehalt hinzu, welcher eine entwässernde Wirkung hat, was wie bereits gelernt, für dellenfreie Beine hinderlich ist. Auch hier kann Verzicht der Schlüssel sein. 😉

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