Lifestyle

Fünf Tipps für glücklicheres Leben

Von Isabella am Montag, 13. Mai 2019 um 11:36 Uhr

Kaum einer von uns kann Glück genau definieren und doch streben wir alle unser Leben lang genau nach diesem großen Gefühl. Glücklichsein ist jedoch nicht etwas, das uns einfach wiederfährt, sondern vielmehr eine Einstellung. Menschen, die ein glückliches Leben führen, geben an, dass sie sich eher auf die Ansammlung kleiner, freudiger Momente konzentrieren und ihr Glück nicht etwa an einem einmaligen großen Ereignis wie etwa einem Lottogewinn festmachen. Treffen wir in unserem täglichen Leben also bewusst die Entscheidung, positiver zu denken, können wir unser eigenes Leben und die Welt um uns herum schnell in einem freundlicheren Licht sehen. Die eigene Laune anzuheben ist dabei leichter als man denkt.

Musik liegt in der Luft

Musik hat die Kraft unsere Gefühle zu verstärken und das egal, ob diese positiv oder negativ sind. Wer hat nach einer besonders schmerzhaften Trennung nicht schon Mal nach der Liste der „10 besten Break-Up Songs“ gegoogelt? Aber genauso funktioniert es auch andersherum. Glückliche Menschen beginnen ihren Tag mit ihren Lieblingsliedern, um schon unter der Dusche in gute Stimmung zu kommen. Besonders geeignet sind unbeschwerte Popsongs, die uns zum Tanzen und Mitsingen anregen. Bekannt für ihre Gute-Laune-Hits sind zum Beispiel Sängerinnen wie Lady Gaga oder Katy Perry. Songs wie „Poker Face“ oder „Waking up in Las Vegas“ sind nicht nur mitreißend, sondern werden aufgrund ihrer Liedtexte auch in anderer Welt wie die Casinos gerne gespielt. Auch Filme oder Bücher, die uns besonders erheitern, sollten im Notfall immer griffbereit sein.

Den negativen Gedanken auf der Spur

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Auch unsere Gedanken folgen bestimmten Mustern, die sich ständig wiederholen. Pessimismus und negatives Denken kann man sich also regelrecht antrainieren. Dies geschieht aus vielen verschiedenen Gründen. Einigen wird eine negative Einstellung zum Leben oder zur eigenen Person durch die Eltern von klein auf vorgelebt. Andere entwickeln im Laufe der Zeit aufgrund von Enttäuschungen oder schmerzhafter Erfahrungen toxische Gedankenmuster. Diese Negativitäts-Spirale muss zuerst erkannt werden, bevor man sich aus ihr befreien kann. Hilfreich ist, negative Gedanken aufzuschreiben, sobald sie aufkommen und dann rational zu bewerten. Anschließend kann die Liste gerne ganz symbolisch zerrissen oder verbrannt werden. Beim nächsten Mal können wir ähnliche Gedanken identifizieren und bewusst verwerfen. Hier sollte man aber nicht zu ungeduldig sein und sich beim Umlernen genügend Zeit lassen.

Das Dankbarkeits-Tagebuch

Die negativen Gedanken einfach zu unterbinden funktioniert natürlich nur dann, wenn wir sie mit positiven Gedanken ersetzen können. Auch hier hilft es wieder, zu Stift und Papier zu greifen. Dinge, die wir visualisieren und direkt vor uns haben, wirken immer realer als lose Gedanken. Und wer freut sich nicht über einen weiteren Grund, sich ein schönes Notizbuch anzuschaffen? Viele glückliche Menschen arbeiten mit der „Gratitude Journaling-Methode“ (auf Deutsch: Dankbarkeits-Tagebuch-Methode) und erzielen damit große Erfolge. Das Geheimnis liegt darin, sich auf die positiven Aspekte des Lebens zu konzentrieren und am Ende des Tages mindestens fünf Dinge niederzuschreiben, für die man dankbar ist. Dies kann so gut wie alles sein: Vom Lächeln eines Unbekannten bis hin zu einem besonders leckeren Cappuccino.

Bewegung macht glücklich

Für die meisten Frauen sind Workouts und Sporttreiben direkt mit Abnehmen verbunden und somit gleichzeitig mit der eigenen Körperunzufriedenheit. Durch ausreichende und regelmäßige Bewegung kann man jedoch nicht nur sein äußerliches Erscheinungsbild verändern, sondern auch die eigene Stimmung anheben. Durch die körperliche Anstrengung werden im menschlichen Körper eine Reihe von wichtigen Glückshormonen ausgeschüttet, die für das sogenannte „Runner’s High” (auf Deutsch: Läuferhoch) sorgen. Um diesen positive Effekt zu nutzen, muss man jedoch nicht unbedingt im Fitness-Studio angemeldet sein und auf dem Laufband schwitzen. Andere körperliche Aktivitäten wie entspannendes Yoga, Tanzen, Wandern oder Fahrradfahren in der Natur haben dieselbe Wirkung. Gerade der Aufenthalt an der frischen Luft und in der Sonne ist gesund und füllt unsere Vitamin D-Reserven auf. 

Zufriedenheit und Glück sind Dinge, auf dir wir in unserem täglichen Leben gezielt hinarbeiten können. Wichtig ist jedoch, sich im Streben nach der Selbstverbesserung nicht zu verlieren, sondern den Moment zu genießen und das am besten zusammen mit Menschen, die uns glücklich machen.