Auch bei Regen mit Style auf dem Fahrrad unterwegs

Auch bei Regen mit Style auf dem Fahrrad unterwegs

Fahrrad, Regen und Style: Geht das?

Egal wie das Wetter ist, der Style muss nicht leiden. Jede Jahreszeit hat ihre Vor- und Nachteile, ein heißer Sommer, ein kalter Winter und oft haben wir einen nassen Herbst und Frühling. Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist kennt das Problem, beim Fahrradfahren schwitzen und das Outfit muss den Temperaturen angepasst werden.

Wasser von oben ist meist das schlimmste, Regen oder Schnee können Flecke verursachen und mit einer nassen Hose setzt sich keiner gerne hin. Gerade wenn der Sommer sein Ende einläutet, kann es durchaus mal wie aus allen Eimern gießen. Wie Karl Lagerfeld 2017 schon erkannt hat, Regenkleidung gehört zum echten Style dazu und hat das Thema mit in seine Kollektion aufgenommen.  

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.

Wer hat diesen Satz noch nicht gehört? Wer jetzt aber sein Outfit nicht mit einer dicken Regenjacke zerstören möchte und trotzdem nicht Nass bei der nächsten Verabredung ankommen möchte, sollte sich eine Fahrrad Regenjacke zulegen, die zusätzlich zum Outfit getragen werden kann.

Entweder als Überzieh-Regenjacke, diese wird dann über die normale Jacke gezogen oder als Regenjacken Poncho. Die Fahrrad Regenjacken zum Überziehen ist eine dünne Jacke die nur das Wasser abhalten soll. Angekommen, kann diese ausgezogen werden und das eigentliche Outfit glänz mit seinem ganzen Style. Bei kleinen, dünnen Jacken passen diese optimal in die Handtasche oder in die vorhandene Satteltasche. Einige Fahrradjacken haben eine Funktion, wobei eine der Jackentaschen gleichzeitig als Tasche bzw. Beutel für die Jacke funktionieren kann.

Fahrrad Regenjacke

Der Vorteil eines Ponchos, dieser kann oftmals vorgespannt werden und so werden auch die Beine nicht nass. Der Poncho schützt an den Seiten meist besser und so wird auch Spritzwasser gut abgehalten. Nicht vergessen, Poncho ausschütteln bevor ihr ihn wieder in die Handtasche steckt!

Der Friesennerz

Am bekanntesten ist wohl der Friesennerz, das klassische Ölzeug aus der Seefahrt. Eine meist gelbe Jacke die nicht nur das Wasser abhält, sondern auch einen bunten Farbtupfer in den nassen und wohlmöglich grauen Tag zaubert. Die Modeindustrie hat sich bereits vor Jahren auf den Nerz gestürzt und bietet diesen verschiedenen Varianten an, auch Tailliert geschnitten. Selbst das klassische Gelb ist keine Pflicht mehr.

Wem all das nicht reicht, der kombiniert seine Regenjacke mit einer passenden Regenhose, imitiert so einen Einteiler oder trägt kontrastreiche Gummistiefel. An regenreichen Tagen bietet es gleich den Vorteil von trockenen Füßen und ein gefahrloses Überqueren von Pfützen. Die Gummistiefel lassen sich auch mit einem Kleid oder einem Rock kombinieren und müssen nicht nur an schlechtwettertagen getragen werden. Der große Vorteil von Gummistiefeln, sie bekommen durch Schneematsch keine hässlichen Salzränder und können problemlos abgewischt werden.

Und wie schützt man das Fahrrad

Für dein Fahrrad empfehlen wir dir eine Schutzhaube für den Sattel. Gerade kleine Beschädigungen n der Oberfläche lassen Wasser eintreten, nach einem Regenschauer kann das Wasser dann beim Draufsetzen sehr gut wieder herausquellen und schon in der Po nass. Eine Einkaufstüte tut es hier zu Not auch. Aber nicht vergessen, Tüte oder Sattelschutz vor dem losfahren abzunehmen.

Der Regenschirm ist oft auf dem Rad gesehen, leider ist das Fahren mit nur einer Hand auch sehr gefährlich. Der Schirm ist wesentlich windanfälliger und als Fahrer kann es bei einer Windböe dazu kommen, dass man aus der Spur kommt, dazu kann oft nur schlecht mit einer Hand gebremst werden. Beides Punkte, die gerade bei schlechtem Wetter im Straßenverkehr nicht förderlich sind.

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