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Hitze: Mit diesen Tipps bleibt dir das Schwitzen bei hohen Temperaturen erspart

Von Judith am Dienstag, 25. Juni 2019 um 14:38 Uhr

Der Sommer ist da! Und mit ihm jede Menge Sonnenstrahlen, lange Nächte… und nerviges Schwitzen. Was du tun kannst, damit du auch an heißen Tagen einen kühlen und schweißfreien Kopf bewahrst, erfährst du hier…

Hach, der Sommer ist und bleibt eine schöne Jahreszeit. Man verbringt viel Zeit draußen an der frischen Luft, lässt sich die Sonne aufs Gesicht scheinen und kann die schönsten Sommerkleider tragen. Wäre da nicht die Sache mit der Hitze. Denn während wir die schönsten Bikinis und Mode nur allzu gern genießen, brauchen wir den damit einhergehenden Schweiß so gar nicht. Nähern sich die Temperaturen der 30 Grad Marke, wird den meisten schon beim bloßen Gedanken daran warm und die Schweißperlen warten schon. Dabei gibt es ein paar einfache Dinge, die du tun kannst, damit du an heißen Tagen nicht so viel schwitzt. 

Warum schwitzen wir überhaupt?

Eines schon mal vorweg: Schwitzen ist völlig normal und bis zu einem gewissen Grad auch gesund für unseren Körper. Denn es regelt unsere Körpertemperatur, damit alle Lebensprozesse im Körper ohne Probleme stattfinden können. Schweiß ist quasi unser körpereigenes Kühlsystem. Wenn wir schwitzen, bildet sich Schweiß auf unserer Hautoberfläche und verdunstet. Dadurch wird der Haut Wärme entzogen und der Körper wird gekühlt. Jeder Mensch besitzt in etwa zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen, die mal mehr mal weniger Schweiß absondern. Doch was tun, wenn die Hitze im Sommer den Schweiß nur so laufen lässt? Wir haben sieben hilfreiche Tipps für dich aufgelistet.

1. Warme Getränke

Bitte was? Bei 30 Grad soll man auch noch heißen Tee trinken? Ja! Denn warme Getränke (am besten auf Zimmertemperatur) beanspruchen den Körper nicht zusätzlich. Bei eisgekühlten Drinks hingegen muss der Körper viel Energie aufbringen, um diese auf Körpertemperatur zu bringen, wodurch wiederum die Schweißproduktion angekurbelt wird. Als natürliches Heilmittel gegen Schweiß gilt übrigens Salbeitee. Die enthaltenen Bitterstoffe sollen die Schweißproduktion mindern. Also statt zur kalten Cola solltest du lieber zu einer Tasse Tee greifen. 

2. Helle, luftige Kleidung 

Auch wenn wir Schwarz im Sommer lieben, für besonders heiße Tage solltest du dennoch auf weiße oder beigefarbene Kleidung setzen. Sie heizen sich, anders als dunkle Töne wie Schwarz oder Marineblau, nicht so stark auf, sondern reflektieren die Sonnenstrahlen. Noch besser: Wenn du natürliche und luftdurchlässige Materialien wie Baumwolle oder Leinen wählst. Sie lassen die Wärme des Körpers nach außen gelangen und gleichzeitig kühlende Luft an die Haut.

3. Thermalwasser-Sprays

Wer die schnelle Abkühlung für zwischendurch sucht, der sollte sich dringend ein wohltuendes Thermalwasser-Spray zulegen. Gerade wenn die Temperaturen nämlich die 30 Grad knacken, gibt es nichts erfrischenderes als ein kühler Sprühregen. Genau diesen bescheren dir die Produkte, die sowohl Beauty-Brands wie Caudalie als auch La Roche Possay im Repertoire haben. Dabei wird Wasser aus Thermalquellen verwendet, das nicht nur belebend, sondern auch antioxidativ und beruhigend wirkt und sogar nach einem Sonnenbrand (den die Sonne zwangsläufig mit sich bringt) eine pflegende Wirkung entfaltet. Pssst: Bei Amazon bekommt ihr die 300ml Flasche von Avené aktuell bereits ab ca. 7,50 Euro.

4. Lauwarm duschen

Hach, es gibt doch nichts Besseres als eine eiskalte Dusche zum Abkühlen. Von wegen! Denn auch wenn das kalte Wasser kurz Abhilfe gegen die Hitze verspricht, schwitzt du danach nur umso mehr. Besser ist es, wenn du lauwarm duschst. Morgens helfen Wechselduschen gegen nervigen Schweiß. Sie bringen nämlich nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern sorgen auch dafür, dass sich die Schweißdrüsen zusammenziehen. Man schwitzt danach also weniger. Einfach abwechselnd mit warmem und kaltem Wasser duschen und der heiße Sommertag kann kommen. 

5. Nasses Handtuch

Wer vor allem nachts mit Schweißattacken zu kämpfen hat oder morgens schweißgebadet aufwacht, kann auf ein einfaches Hilfmittel zurückgreifen, um die Temperatur im Zimmer zu reduzieren. Statt einer Klimaanlage hilft nämlich auch ein feuchtes Handtuch in das geöffnete Fenster. Die Luft im Raum wird dadurch nicht nur frischer, die Temperatur sinkt auch um ein paar Grad und man kann entspannter schlafen. 

6. Schwitzen üben

Ja, auch richtig schwitzen kann trainiert werden. Oder vielmehr, weniger schwitzen. Denn durch schweißtreibende Aktivitäten wie Sport oder in die Sauna gehen, werden die Schweißdrüsen trainiert. Die Folge: Man schwitzt im Alltag weniger. Durch die häufige Beanspruchung brauchen die Schweißdrüsen danach nämlich mehr Hitze, um aktiv zu werden. 

7. Scharfes Essen meiden

Wer schon mal richtig scharf gegessen hat, kennt es: Die Schweißperlen auf der Stirn. Denn scharfe Gewürze sorgen dafür, dass sich der Körper von innen aufheizt. Durchs Schwitzen versucht er dann, die hohe Temperatur wieder zu regulieren. Kein Wunder, dass wir im Sommer sowieso viel mehr Lust auf frisches Obst, oder einen knackigen Salat haben. Oder gleich das leckere Eis vom Italiener. 😋

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