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Neue Beziehung: Diese Fehler solltest du beim Texten unbedingt vermeiden

Von Svenja am Donnerstag, 23. April 2020 um 11:58 Uhr

Vor jeder Nachricht an einen Typen geht dein Gedankenkarussell los, in dem du dich fragst, was du wie schreiben kannst? Wir verraten dir, welche sieben Fehler du beim Texten mit deinem Liebsten unbedingt vermeiden solltest, um weder ihn, noch dich zu stressen.

Sind wir gerade frisch in einer neuen Beziehung, schweben wir auf Wolke 7. Durch unsere Verliebtheit schauen wir durch eine rosarote Brille und wir wollen nichts mehr, als dieses Gefühl für immer fest zu halten und dem anderen zu gefallen. Daher stressen wir uns oft mit Dingen, bei denen es nicht nötig wäre. Beim Texten mit unserem neuen Liebsten wollen wir natürlich einen guten Eindruck hinterlassen. Wir wollen möglichst positiv dastehen und ihm weder das Gefühl geben, nicht interessiert zu sein, noch ihn zu sehr zu bedrängen. Bei aller Unsicherheit sollten wir aber nicht nur darauf achten, was wir dem anderen vermitteln, sondern uns selbst dabei nicht aus den Augen verlieren. Mindestens genauso wichtig wie beim Texten nicht verzweifelt, aufdringlich oder sonst irgendwie abschreckend zu wirken, ist es, dass wir uns selbst nicht unter Druck setzen. Daher verraten wir dir sieben Fehler, die du beim Schreiben mit deinem Neuen unbedingt vermeiden solltest.

1. Zu viel in seine Nachrichten hinein zu interpretieren

Wir kennen es alle: Er antwortet einfach nur Okay. Ohne Smiley, ohne Herz oder ein liebes Wort. Sofort fragen wir uns, ob er sauer oder genervt ist, er keine Lust hat, mit uns zu schreiben oder was sonst los sein könnte. Wir geben dir den Tipp: Hör auf, zu viel in seine Nachrichten hinein zu interpretieren. Wahrscheinlich schreibt er einfach nur okay, weil es eben in Ordnung für ihn ist. Männer denken häufig nicht so viel über einzelne Wörter oder Nachrichten nach, wie wir. Versuch, dich ein bisschen zu entspannen und seine Nachrichten so zu lesen, wie er sie formuliert.

2. Ihn grundlos anschreiben

Natürlich kannst du deinem Liebsten einfach mal eine Nachricht zukommen lassen, um ihm zu zeigen, dass du an ihn denkst. Jedoch solltest du ihn nicht jedes Mal mit einem bloßen "Hey" anschreiben, ohne einen Grund zu haben. Schnell kommt es zu Situationen, in denen ihr merkt, dass ihr euch gerade eigentlich gar nichts mitzuteilen habt – woraus unangenehme Situationen entstehen können. Im echten Leben würde sich bestimmt ein Gespräch ergeben, via Smartphone ist das aber manchmal nicht so easy. Vermeide also, ihn ständig einfach aus Langeweile anzuschreiben, ohne zu wissen, was du ihm eigentlich mitteilen willst.

3. Gestresst sein

Wenn wir nicht sicher sind, wie genau er diese Nachricht gemeint hat oder wir nicht wissen, was wir antworten sollen, fühlen wir uns schnell gestresst. Du darfst bei allem nicht vergessen, dass ihr bereits zusammen seid. Das heißt, er hat sich bereits für dich entschieden, findet dich toll und ist in dich verliebt. Das wird sich nicht ändern, weil du eine Nachricht, deiner Meinung nach, nicht perfekt formuliert hast. Eure wahre Beziehung spielt sich offline und nicht online ab. Führe dir das vor Augen, wenn du merkst, dass sich Panik in dir breitmacht.

4. Ständig checken, ob er online war

Schnell verfallen wir in ein Verhalten, bei dem wir alle fünf Minuten checken, ob er unsere Nachricht gelesen hat und, falls er es noch nicht getan hat, hinterfragen wir, warum. Oder noch schlimmer: War er vielleicht sogar online zwischendrin und hat unsere Nachricht nicht gelesen? Und was, wenn er unsere Nachricht gelesen hat, aber einfach nicht antwortet? Es ist wichtig, dass du dich nicht zu sehr in diese Denkweisen reinsteigerst, weil du dich damit nur unnötig verrückt machst. Er wird dir antworten, wenn er Zeit hat – vielleicht ist er gerade einfach unterwegs, hat nur einen kurzen Blick auf sein Handy geworfen und will dir in Ruhe zurückschreiben.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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5. Anders sein als im Real Life

Einer der wichtigsten Grundsätze beim Texten ist es, dass du dich genauso gibst, wie du in Wirklichkeit auch bist. Natürlich kann man beim Schreiben die Dinge nicht genauso rüberbringen, wie bei einer persönlichen Unterhaltung. Es ist aber wichtig, dass du keine Dinge schreibst, die du in echt niemals sagen würdest. Denk immer daran, dass ihr euch bald wieder im echten Leben sehen werdet und er dann nicht denken sollte, dass eine andere Person vor ihm steht, als die, mit der er geschrieben hat.

6. Ständig nachhaken

Du hast ihn etwas gefragt, aber er hat noch nicht geantwortet, obwohl er deine Nachricht schon gelesen hat? Kein Grund, ihn direkt nochmal zu fragen. Auch, wenn es dich nervös macht, wenn du nicht umgehend eine Antwort von ihm bekommst, solltest du darauf achten, nicht ständig nachzuhaken. Das kann ihn schnell nerven und unter Druck setzen. Wenn er eine Antwort auf deine Frage weiß, wird er sie dir schon mitteilen – auch ohne, dass du ihn noch zehn Mal daran erinnert hast.

7. Zu lange Nachrichten schreiben

Manchmal haben wir einfach viel mitzuteilen und das ist natürlich auch völlig in Ordnung. Du solltest aber darauf achten, das nicht jede deiner Nachrichten endlos lang ist. Das könnte ihn leicht unter Druck setzen und ihm das Gefühl vermitteln, dass er genauso lang antworten müsste. Außerdem wirkt es auf Männer leicht abschreckend, wenn wir sie mit ewig langen Textnachrichten erschlagen. Versuch dich also generell lieber ein bisschen kürzer zu fassen und ihm die ausführlichen Dinge persönlich zu erzählen – das macht doch sowieso mehr Spaß.

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