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Gesunde Ernährung: Diese Obstsorten solltet ihr nicht zum Frühstück essen

Von Silvia am Freitag, 15. Januar 2021 um 16:49 Uhr

Wir brauchen unsere Vitamine! Und diese nehmen wir am liebsten mit frischem Obst auf, doch je nach Tageszeit sind bestimmte Sorten besser oder schlechter dafür geeignet. Welche Obstarten ihr am Morgen vermeiden solltet, verraten wir euch jetzt

Wir alle kennen den Satz, den uns unsere Mutter gesagt hat, bevor wir mit leerem Magen zur Schule losgehen wollten: "Du musst noch was essen – Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages!" Und damit hatte sie nicht ganz Unrecht. Immerhin werden wir so erst für den bevorstehenden Tag gestärkt und nehmen die nötige Energiemenge auf, um konzentriert und wach unseren Alltag zu bewältigen. Dazu spielt es auch eine Rolle, was genau am Morgen auf dem Speiseplan steht. Idealerweise besteht ein ausgewogenes Frühstück aus ausreichender Flüssigkeit, Kohlenhydrate, Eiweiße und Vitamine. Letztere decken wir am besten mit frischem Gemüse oder Obst ab. Doch Vorsicht, besonders bei der Wahl an Obstsorten für unsere erste Tagesspeise sollten wir wählerisch sein. Denn so gesund die Stofflieferanten auch sein mögen, enthalten sie sehr viel Fruchtzucker, der uns in zu hohen Mengen schlaucht und einfach ungesund ist. Und wer möchte so schon in den Tag starten? Deshalb haben wir euch drei Arten von Obst aufgelistet, um die ihr für ein Power-Frühstück besser einen Bogen macht.

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1. Banane

Sportler schwören auf diese Energiebombe und das zurecht! Bananen sind das ideale Obst, um den Energietank möglichst schnell wieder aufzuladen. Doch genau da liegt auch das Problem: Der Insulinspiegel unseres Körper steigt nach dem Verzehr rasant in die Höhe, sinkt danach aber genauso rasch wieder ab. Was danach folgt, sind Heißhungerattacken, Müdigkeit und Konzentrationsverlust. Kein gutes Omen, um seine Produktivität auf dem Höhepunkt zu halten. Deshalb die Banane lieber als kleinen Energielieferanten für zwischendurch aufheben und stattdessen morgens auf leichtere Alternativen, wie Grapefruit oder im Sommer Wassermelone zurückgreifen.

2. Weintrauben

Ein Obst, das Fluch und Segen zugleich ist? Diesen Preis erhalten Trauben, denn keine Frucht eignet sich dank ihrer Form wohl besser zum Snacken als die mundgerechten Weinbeeren. Und genau das wird uns zum Verhängnis. Leider sind sie nämlich super zuckerreich und dazu ballaststoffarm – wenn wir zudem gleich einen ganzen Strunk davon essen, haben wir wahrscheinlich schon den Glukosebedarf für das komplette, nächste Jahr abgedeckt. Somit gehören Weintrauben absolut auf die Liste der Obstsorten, die wir nicht zum Frühstück essen sollten. Ein Tipp, um sie nicht komplett aus dem Ernährungsplan streichen zu müssen: Esst zu einer Handvoll Trauben die gleiche Menge an Nüssen, um die fehlenden Stoffe zu kompensieren.

Ⓒ Foto von Kristina Gain von Pexels

3. Mango

Eine ausreichende Zufuhr an Vitaminen ist morgens also unerlässlich, haben wir gelernt. Obwohl wir exotische Früchte lieben, gehören sie nicht zu den reichhaltigsten Obstsorten für uns. Für uns deshalb, weil sie aufgrund der langen Transportwege und Lagerungen, ihre Wirkstoffe verlieren bis sie bei uns im Regal landen. Besonders Mangos stechen durch ihren überhohen Zuckerwert heraus und sollten grundsätzlich nur in kleinen Mengen verzerrt werden. Lieber greifen wir stattdessen zu regionalem und saisonalem Obst, denn so tun wir nicht nur der Umwelt einen Gefallen, sondern auch unserem Körper. Zugegeben, die Auswahl kann im Winter vielleicht etwas beschränkt sein, doch leckere Beeren eignen sich beispielsweise immer gut, um eurem morgendlichen Müsli ein extrafrisches Topping zu verleihen. Falls ihr noch Inspiration für euer nächste Sonntagsfrühstück sucht, empfehlen wir euch ein Kochbuch mit zuckerfreien Rezepten, welches ihr für ca. 10 Euro auf Amazon nachkaufen könnt.

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