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Panik loswerden: Mit diesen Tipps findet ihr zu einer innerlichen Ruhe

Von Linnea am Montag, 30. März 2020 um 11:16 Uhr

Wir haben fünf Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, Panikattacken loszuwerden und innerliche Ruhe einkehren zu lassen…

Aktuell hält uns das Coronavirus ganz schön in Schach, was nicht nur damit einhergeht, dass wir uns überwiegend in unseren eigenen vier Wänden aufhalten, sondern uns auch tagtäglich eine Achterbahn der Gefühle beschert, worunter sich, neben der Angst um die Liebsten und die wirtschaftlichen Folgen, auch hin und wieder eine echte Panik ausbreitet. Gerade diese kann für einen weniger guten Schlaf oder Kurzatmigkeit sorgen und uns von Zeit zu Zeit sogar mal in Tränen ausbrechen lassen. Aus diesen Gründen haben wir uns dem Thema angenommen und fünf hilfreiche Tipps zusammengestellt, die dabei helfen, die innerliche Ruhe einkehren zulassen…

1. Tief ein- und ausatmen

Sobald ihr das Gefühl habt, dass Panik in euch hochkommt, solltet ihr eine kurze Pause einlegen, euch aufrecht hinstellen, wenn möglich die Augen schließen und ca. fünfmal tief ein- und ausatmen. Achtet hierbei besonders darauf, dass ihr euer Kinn nach oben haltet und eure Schultern locker sind und ihr werdet merken, dass sich euer Körper bereits nach den ersten Atemzügen wie von selbst wieder beruhigt.

2. Ausreichend Schlaf

Nicht nur, dass die richtige Anzahl Stunden Schlaf sich positiv auf unsere Schönheit und unser Gewicht auswirken kann, sie hilft uns auch dabei, dass wir – gerade in Krisenzeiten wie dieser – gelassener und entspannter sind. Denn wenn wir unter Schlafmangel leiden, fühlen wir uns nicht nur weniger fit und können uns im Home Office kaum konzentrieren, wir sind auch schneller reizbar und lassen uns durch negative Neuigkeiten stressen und aus der Ruhe bringen. Pssst: Experten empfehlen ungefähr zwischen sieben bis neun Stunden der Erholungsphase pro Nacht.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Viel Bewegung

Es muss nicht unbedingt eine schweißtreibende Session im Wohnzimmer sein, denn schon etwas Bewegung an der frischen Luft, wie beispielsweise ein ausgedehnter Spaziergang, oder aber eine Runde Yoga mit anschließender Meditation, hilft uns dabei, dass der Stress abfällt, der Kopf wieder frei wird und innerliche Ruhe in uns einkehrt. Außerdem lässt regelmäßige Aktivität zugleich noch das eine oder andere Kilo schmelzen, welche wir den köstlichen Snacks zu verschulden haben, die sich aktuell stets in Reichweite befinden.

4. Ausgewogene Ernährung

Wo wir schon beim Thema Snacks sind, darf auch der Punkt der ausgewogenen Ernährung nicht fehlen, die eine große Rolle für unser allgemeines Wohlbefinden spielt. Denn während uns fettige, süße und fertige Speisen, die auf industriellem Zucker und künstlichen Aromen basieren, schlichtweg die Energie rauben und uns träge fühlen lassen, sorgen frische und natürliche Lebensmittel, wie beispielsweise Obst und Gemüse oder Nüsse, für mehr Konzentrationsfähigkeit und ein schlankere Linie und vermeiden gemeine Heißhungerattacken sowie ein Völlegefühl.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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5. Eine Social-Media-Pause einlegen

In den Medien – und gerade auf den Social Media Kanälen – liest und sieht man derzeit zahlreiche Meldungen über das Coronavirus und seine Auswirkungen, die oftmals nicht ganz der Wahrheit entsprechen, dafür aber unseren Puls sowie unseren Herzschlag ordentlich in die Höhe treiben. Aus diesem Grund solltet ihr eure tagtägliche Zeit auf Instagram, Facebook und Co. reduzieren, um Panikattacken zu vermeiden und lieber auf Dinge, wie ein gutes Buch, einen spannenden Podcast oder einen beruhigenden FaceTime-Anruf mit euren Liebsten setzen, welche im Nu positive Vibes verleihen.

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