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Pasta: Nudeln essen macht schlank – laut Studie

Von Jenny am Donnerstag, 28. November 2019 um 08:30 Uhr

Sie gehören zu unseren absoluten Lieblingsspeisen. Dennoch versuchen wir sie aufgrund der enthaltenen Kohlenhydrate nicht ständig zu verspeisen. Dass sie hingegen aller Vermutungen aber nichts mit unseren überschüssigen Pfunden zutun haben müssen, bestätigte nun sogar eine Studie. 

Sie gehören nicht nur auf den Speiseplan einer waschechten Italienerin, sondern gelten in sämtlichen Haushalten als köstliches Gericht, welches sich im Handumdrehen zubereiten lässt. Gemeint sind Fusilli, Pappardelle, Spaghetti und Co., die jedoch aufgrund ihrer enthaltenen Kohlenhydrate mehr und mehr in Verruf geraten sind und schuld an hartnäckigen Fettpölsterchen an Bauch, Beinen und Po sein sollen. Eine Studie des Forschungsinstituts I.R.C.C.S Neuromed will genau diesen Verdacht nun entkräften und kann belegen, dass die verschiedensten Nudelsorten rein gar nichts mit unserem vermeintlichen Übergewicht zutun haben. Womit die Experten ihre Ergebnisse bekräftigen, haben wir für euch recherchiert.

Pasta essen macht schlank – laut Studie

Nudeln lassen sich sowohl zum Mittag- als auch Abendessen mit verschiedensten Soßen und Beilagen servieren und können dabei nach Lust, Laune garniert und verfeinert werden. Da sich in der Vergangenheit allerdings insbesondere Kohlenhydrate als die Übeltäter ausmachen ließen, die für überschüssige Pfunde verantwortlich sein sollen, und die allseits beliebte Pasta jede Menge dieser gleichzeitig energiebringenden Kraftstoffe enthält, glauben wir beim Verzehr ein schlechtes Gewissen haben zu müssen. Wie es laut des italienischen Forschungsinstitutes jedoch heißt, sind die Bedenken völlig unbegründet, denn mithilfe von rund 23.000 Probanden aus Italien, die genauestens nach ihren Essgewohnheiten befragt wurden, stellten die Forscher fest, dass zwischen Nudelgerichten und überschüssigen Pfunden keinerlei Verbindungen hergestellt werden könne. Ganz im Gegenteil: Befragte Personen, die regelmäßig Nudel verzehrten, weisen nicht nur einen geringeren BMI auf, sie punkteten sogar mit einer schmaleren Taille als die anderen Probanden.

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Damit wir uns in Zukunft gesund und figurbewusst ernähren, brauchen wir köstliche Pasta also nicht gänzlich von unserem Speiseplan zu streichen. Vielmehr gilt es den Konsum von Spaghetti, Rigatoni und Co. anzupassen und diese in der richtigen Menge zu essen. Halten wir uns dann noch weiter an die Idee der Italiener, wird das Nudelgericht nicht mehr als Hauptspeise verschlungen und liegt anschließend schwer im Magen, es macht vielmehr eine kleine Vorspeise oder Beilage aus, während frische Salate anschließend sättigen – et voilà der Traumfigur von Chiara Ferragni steht nichts mehr im Wege. 🍝

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