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Haferflocken: Diese Fehler machen Porridge zur Kalorienfalle

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 13. April 2021 um 12:15 Uhr

Wenn es um das Thema Abnehmen geht, dann sind Haferflocken eine absolute Wunderwaffe gegen überschüssige Kilos an Bauch, Hüfte und Po. Besonders in Form von Porrdige… Begeht ihr bei der Zubereitung allerdings die folgenden Fehler, wird die Mahlzeit zu einer Kalorienfalle!

Den Tag mit einer Portion cremigen Porridge starten? Klingt wirklich köstlich und auch der Körper wird es uns danken. Schließlich bieten Haferflocken eine Vielzahl gesunder Benefits. Die darin enthaltene Kombination aus langkettigen Kohlenhydraten, Ballaststoffen und pflanzlichen Proteinen sowie zahlreichen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zaubern euch nicht nur einen strahlenden Teint, eine volle Mähne sowie kräftige Fingernägel, auch Verdauung, Stoffwechsel und Fettverbrennung werden effektiv angekurbelt. Jeden Morgen eine Portion geschlemmt und ihr strotz voller Energie, seid lange satt und Heißhungerattacken überfallen euch seltener. Doch es ist nicht so, dass Porridge prinzipiell ein Abnehmhelfer ist, denn begeht ihr einen oder mehrere der nun folgenden drei Fehler, dann kann das Getreidegericht ganz schnell zu einer Kalorienfalle werden, dank der die unerwünschten Pfunde noch weiter wachsen. 

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1. Zu viel Haferflocken verwenden

Bevor Haferflocken wie die von Kölln (über Amazon ca. 2 Euro) zu Porridge zubereitet werden, machen sie nicht besonders viel her. Daher neigen die meisten von uns ganz schnell dazu, statt der empfohlenen vier bis fünf Esslöffel direkt die doppelte Portion in den Kochtopf zu verfrachten und schließlich mit Wasser oder Milch zu einem Brei aufzukochen. Keine gute Idee, denn diese Empfehlung kommt schließlich nicht von ungefähr. Das Getreide quillt im Magen nämlich noch einmal zusätzlich auf und somit bedeutet die Extraportion lediglich überflüssige Kalorien. Die kleine Portion hätte genauso gut gesättigt...

©Photo by Andrea Piacquadio from Pexels

2. Zu viele Toppings

Wir kennen es nur zu gut: Da Porridge ohne Toppings schnell mal etwas fade schmecken kann, ist die Wahl des Belags das A und O und dabei gönnen wir uns gerne eine vielfältige Auswahl. Hier einige Scheiben Banane, da eine Handvoll Blaubeeren, dann noch Granola, Nüsse und Samen und zu guter Letzt dürfen natürlich auch Erdnussbutter oder Schokostückchen auf keinen Fall fehlen. Zwar klingt das nach einem kulinarischen Highlight doch gleichzeitig auch nach einer Kalorienbombe. Zu viel ist einfach zu viel, und auch wenn es sich dabei hauptsächlich um gesunde Lebensmittel handelt, enthalten diese ebenfalls Kalorien, welche in Summe einen ziemlich großen Batzen ergeben.

3. Fertig-Porridge

Manchmal soll es einfach schnell gehen, vor allem dann, wenn uns ein stressiger Arbeitstag bevorsteht. Die Ruhe, um morgens ein frisches Porridge zuzubereiten, fehlt da den meisten. Eine schnelle Alternative: die Instant-Variante. Doch genau diese ist alles andere als gesund und auch in Sachen Abnehmen kann diese nicht mit der frischen Zubereitung mithalten. Denn zusätzlich enthaltener Zucker sorgt dafür, dass das Gericht deutlich mehr Kalorien verbucht. Zudem wird dadurch der Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht gebracht, was Heißhungerattacken zur Folge hat. Somit steigert sich mit dieser Speise nicht nur die morgendliche, sondern die tägliche Kalorienmenge. Overnight-Oats, die ganz entspannt am Abend zuvor zubereitet werden können, sind in diesem Fall die bessere Variante.

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