Putzfrauen: die 6 größten Mythen der wertvollen Haushaltsprofis

Putzfrauen: die 6 größten Mythen der wertvollen Haushaltsprofis

Reinigungsfachkräfte unterstützen auch in immer mehr privaten Haushalten. Sie sorgen nicht nur für staubfreie Ecken oder glänzende Oberflächen. Durch ihre Arbeit tragen Putzkräfte auch zum Wohlbehagen bei. Untersuchungen zeigen: In aufgeräumten vier Wänden fühlen wir uns besonders wohl. Zu viel Unordnung kann sogar der Intelligenz schaden. Gut, dass sich immer mehr Haushalte Reinigungskräfte als Unterstützung gönnen.

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Sie beseitigen das Chaos, sind die stillen Helden im Hintergrund: Putzfachkräfte

1. Mythos: Nur die VIPs können sich Unterstützung von Reinigungsprofis leisten

Stars aus Hollywood, den Königsfamilien oder Millionäre haben sie alle: Reinigungskräfte. Häufig arbeiten sogar mehrere Putzfrauen auf ihren Anwesen, um Oberflächen zum Blinken zu bringen und Staubkörnern den Kampf anzusehen. Tatsächlich möchte kaum eine prominente Persönlichkeit auf die Unterstützung der Haushaltsprofis verzichten.

Sie wollen nicht nur herausgeputzt im Blitzlichtgewitter stehen, sondern setzen auch in den eigenen vier Wänden auf stylisches Ambiente. Dazu gehören staub- und fettfreie Oberflächen. Eine Mammutaufgabe, die bei der Größe der prominenten Anwesen gar nicht zu bewältigen ist. Auch die Stars des FC Bayern München vertrauen auf die Fähigkeiten ihrer Putzfachkräfte. Jahrzehntelang war Maria Meissner die gute Seele mit einer besonderen Aufgabe: Sie polierte ca. 30 Jahre die Trophäen des Ausnahmevereines. 2008 verstarb die Putzfachkraft mit Herz im betagten Alter von 97 Jahren. Wer sich in München und Umgebung ebenso die Dienste von Putzprofis sichern möchte, kann sich bei Batmaid umsehen.

2. Mythos: Putzkräfte können ihren Job nicht richtig

Noch immer haben Putzkräfte einen schlechten Ruf. Laut Meinung vieler haben sie häufig keine gute Allgemeinbildung, verstehen das Putzhandwerk nicht. Wer eine Putzfrau in München oder anderen Regionen sucht, darf sich mit der richtigen Selektion auf Fachpersonal verlassen.

Dass Reinigungskräfte keine Ausbildung genießen, stimmt ebenfalls nicht. Der Quereinstieg als Putzfachkraft ist möglich, erfordert jedoch viel Engagement und Gewissenhaftigkeit. Viele Putzprofis haben eine Ausbildung als Gebäudereiniger erfolgreich abgeschlossen. Damit sind sie noch besser auf die Bekämpfung von Verschmutzungen jeglicher Art vorbereitet.

3. Mythos: Putzprofis sind anonyme Helden im Hintergrund

Putzen. Zahlen. Fertig. Ein weitverbreiteter Mythos zu Reinigungskräften ist ihre Anonymität. Sie haben die Aufgabe, Unrat zu beseitigen und die vier Wände sauber zu halten, jedoch ohne Kontakt zum Auftraggeber. Stimmt nicht, wie die Erfahrungen in der Praxis zeigen. Putzprofis bekommen Zugang zu den vier Wänden und häufig intimste Einblicke in die Privatsphäre. Professionelle Putzfachkräfte sind seriös und arbeiten häufig sogar mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte für einen Auftraggeber.

Das Vertrauen des FC Bayern München in seine jahrzehntelange Putzfrau in München Maria Meissner zeigt, wie wertvoll Putzprofis auch im Hintergrund sein können. Das langfristige Beschäftigungsverhältnis hat viele Vorzüge, nicht nur in puncto Vertrauensbonus. Durch ihre jahrelange Erfahrung und Expertise wissen Putzprofis genau, wie die lieb gewordenen Schätze adäquat gepflegt werden.

Putzexperten erhalten intime Einblicke

Während der Arbeit erhalten Putzprofis viele private Einblicke, werden zum vertrauten Gesprächspartner. Mit ihrer Arbeit sorgen sie nicht selten dafür, dass der Haussegen nicht schiefhängt. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass Unordnung ein Beziehungskiller sein kann. Zu viel Unordnung in den eigenen vier Wänden kann auch der Intelligenz schaden. Der renommierte Wissenschaftler Dr. Stephen Petrill von der Universität Ohio untersuchte mit Kollegen zahlreiche Zwillingspaare und kam zum Ergebnis: Unordnung kann sogar zu verminderter Denkfähigkeit führen. Das Chaos in den eigenen vier Wänden spiegelt das Chaos im Kopf wider und umgekehrt.

4. Mythos: Putzkräfte arbeiten alle schwarz

Haushaltshilfen werden nicht offiziell bezahlt, sondern arbeiten schwarz. Auch dieser Mythos hält sich hartnäckig, wenngleich er längst nicht mehr zutrifft. Immer mehr Haushalte in Deutschland nutzen die Unterstützung durch Haushaltshilfen, denn der wachsende Arbeitsstress und die Verpflichtungen im Privatleben lassen immer weniger Raum für Aufräumen, Staubsaugen und Co.

Wer eine Haushaltshilfe beschäftigt und sie offiziell registriert (beispielsweise über die Minijob-Zentrale) kann sich sogar Steuervorteile verschaffen. Absetzbar sind mehr als 500 Euro jährlich. Wer seine Putzfachkraft über einen zentralen Anbieter bucht, hat zudem deutlich weniger Aufwand. Sämtliche vertragliche Regelungen werden über den Anbieter bzw. die Plattform erledigt. Einfach die gewünschte Putzfachkraft auswählen, den Vertrag unterzeichnen und schon kann die Aktion „sauberes Zuhause“ beginnen.

5. Mythos: Putzfachkräfte sind weiblich

Besonders hartnäckig scheint sich ein Mythos zu halten, der durch das Frauenbild der letzten Jahrzehnte geprägt ist: Reinigungskräfte sind überwiegend weiblich. Auch das stimmt längst nicht mehr. Wie der Blick auf den Frauen- und Männeranteil bei den Reinigungskräften zeigt, erobern zunehmend Männer das Berufsfeld. Mittlerweile sind mehr als 25 % der Reinigung Fachkräfte männlich, Tendenz steigend.

Ursächlich für den Anstieg sind die verschiedenen Tätigkeitsfelder. Hauptsächlich arbeiten Männer im industriellen Bereich, beispielsweise als Fensterputzer. Im Haushalt ist der Anteil der männlichen Putzfachkräfte tatsächlich noch immer deutlich geringer. Durch die Zunahme von Glasfassaden oder zu putzenden Hochhäusern sind jedoch nervenstarke Putzspezialisten mit Köpfchen und Muskelkraft gefragt. Viele Frauen trauen sich diese häufig in der Höhe stattfinden Arbeiten, (noch) nicht zu. Dafür dominieren sie in privaten Haushalten oder bei der Innenreinigung von Büros und anderen Unternehmensteilen.

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