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Schlafen: Dieser Fehler dabei macht dick

Von Marvena.Ratsch am Dienstag, 16. Februar 2021 um 16:45 Uhr

Beim Schlafen können wir den einen oder anderen Fehler begehen, der uns nicht nur die Erholung raubt, sondern auch dick machen kann. Den größten Fauxpas, den die meisten von uns begehen, verraten wir nun.

Gibt es etwas Schöneres, als einen erholsamen Schlaf? Wohl kaum, denn die Nachtruhe sorgt nicht nur dafür, dass wir am nächsten Tag entspannter und konzentrierter sind, die Zeit im Bett kann zudem noch unser Gewicht beeinflussen – sowohl positiv als auch negativ. Das liegt besonders an dem Zusammenhang zwischen dem Schlaf und dem Hormonhaushalt, genauer gesagt an den beiden körpereigenen Stoffen Ghrelin sowie Leptin. Bekommt ihr nämlich zu wenig Erholung, dann wird vermehrt das Hungerhormon Ghrelin ausgeschüttet, welches dafür sorgt, dass ihr mehr Appetit verspürt, als nötig. Die logische Konsequenz: Langfristig führt dieser Effekt dazu, dass die Zahl auf der Waage in die Höhe schnellt. Doch auch wenn ihr euch früh genug in die Horizontale begebt, darauf achtet, dass ihr eine halbe Stunde davor nicht mehr auf das Smartphone schaut und den Raum komplett abdunkelt, schleicht sich bei vielen von uns ein Fehler ein, der den Schlaf stört und über eine längere Zeit dick machen kann. Hier folgt nun die Auflösung.

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Diesen Schlaf-Fehler begehen die meisten von uns

Es gibt offensichtliche Fehler, die wir im Schlaf begehen können und die wir euch bereits verraten haben, aber genau diese vermeiden wir mittlerweile ganz bewusst. Doch dann gibt es wiederum einen Fauxpas, die wir machen, ohne es zu wissen und der schließlich unsere Nachruhe dahingehend stört, dass der Hormonhaushalt, welcher für das Hunger- und Sättigungsgefühl zuständig ist, aus dem Gleichgewicht gerät. Gerade im Winter, wenn die Temperatur unter Null Grad Celsius wandert, passiert ganz schnell ein solches Missgeschick. Wenn es draußen bitterkalt ist, bevorzugen es die meisten in den eigenen vier Wänden – und demnach auch im Schlafzimmer – kuschelig warm, damit die Füße nicht zu Eisklötzen werden. Befindet sich die Temperatur während der Nachruhe jedoch über 18 Grad Celsius, kann das Gehirn nicht richtig abschalten. Die Folge: Trotz der empfohlenen Dauer von sieben bis acht Stunden im Land der Träume fühlt ihr euch nicht richtig erholt. Die fehlende Energie fordert der Körper am Tag schließlich über eine vermehrte Kalorienzufuhr und Heißhungerattacken auf Süßes und Fettiges ein. Dass das auf der Waage nicht lange unbemerkt bleibt, dürfte logisch sein. Bevor ihr also ins Bett steigt, kontrolliert vorher einmal kurz die Raumtemperatur – euer Körper wird es euch danken!

©Photo by Andrea Piacquadio from Pexels

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