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Sex: Das passiert mit deinem Körper, wenn du keinen mehr hast

Von Inga am Donnerstag, 4. Juli 2019 um 13:28 Uhr

Sex ist bekannt als die schönste Nebensache der Welt, doch was passiert eigentlich mit unserem Körper, wenn wir keinen mehr haben? Dem sind wir auf den Grund gegangen und verraten es dir jetzt…

Sex gehört für die meisten Menschen zu einem erfüllten Leben einfach dazu – gerade erst haben wir berichtet, wie häufig glückliche Paare in der Woche intim werden und somit ihre Beziehung am laufen halten. Sogar die Länge des Aktes soll mehr über die Beziehung aussagen, als man denken würde. Hin und wieder kommt es allerdings zu Phasen im Leben, in denen man wenig bis gar keinen Sex hat, was unterschiedliche Hintergründe haben kann: Eine lange Periode des Single-Daseins, eine eingeschlafene Beziehung oder auch bewusste Enthaltsamkeit sind nur einige Gründe. Doch wie reagiert eigentlich unser Körper auf eine lange Flaute? Dem sind wir nachgegangen und waren überrascht von den Ergebnissen… 👀

1. Du bist anfälliger für Stress

Sex ist das perfekte Mittel gegen Stress, wie auch eine Studie bestätigte, die im Psychologie Today veröffentlicht wurde. Nicht nur der Liebesakt selbst hat eine entspannende Wirkung, auch dadurch, dass durch Sex Endorphine und Oxytocin freigesetzt werden, steigen Glücksgefühle in uns auf, die uns entspannen. Im Umkehrschluss bedeutet Enthaltsamkeit, dass diese Entspannungsgefühle ausbleiben.

2. Dein Selbstwertgefühl sinkt 

Aber nicht nur dein Stresslevel, auch dein Selbstbewusstsein kann durch die Häufigkeit von Sex beeinflusst werden. Laut einer Studie der Cornell Universität soll ein erfülltes Sexleben zu einem höheren Selbstwertgefühl und mehr Zufriedenheit führen. Auch neigen sexuell erfüllte Menschen seltener an Angstzuständen und Depressionen. 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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3. Deine Libido sinkt

Keine Sorge, Ladies. Auch, wenn mal eine Sexflaute herrscht, bedeutet das nicht, dass wir den Sex verlernen. Allerdings kann sich der Körper mit der Zeit an diesen Zustand gewöhnen und nur noch auf Sparflamme laufen. Die Folge: Die Produktion der Sexualhormone sinkt und unsere Lust nimmt ab, denn der Körper kann sich auch an den Sexentzug gewöhnen. Die beste Medizin, damit das nicht passiert, ist wohl nur Sex. 🔥

4. Du träumst anders 

Wenn du nach einer langen Durststrecke merkst, dass deine Träume sich verändern, ist das kein Grund zur Sorge, sondern eine normale Reaktion deines Körpers. Forscher haben herausgefunden, dass wir Sex-Entzug in unserem Träumen verarbeiten und als Reaktion besonders lebhaft von Sex träumen. Vielleicht eine Art, unser größtes Verlangen im Schlaf zu erleben? 

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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5. Dein Immunsystem wird schwächer

Nicht nur auf unsere Stimmung und das Gemüt kann sich Enthaltsamkeit auswirken, auch für Krankheiten werden wir anfälliger. Denn regelmäßiger Sex wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus, weshalb es durchaus ratsam sein kann, bei einer Erkältung Sex zu haben. Der Grund: Der Körper produziert Immunglobulin, welches das Immunsystem stärkt und Krankheiten vorbeugt. Wer also ständig erkältet ist, sollte sich einmal fragen, ob er nicht zu wenig Sex hat. 😉

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