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Sichere Online Casinos für Frauen finden – Tipps und Tricks

Von GRAZIA am Montag, 3. Februar 2020 um 10:35 Uhr

Das Onlineshopping ist beliebt, allerdings offenbart es etliche Stolpersteine. Gerade bei kleinen Anbietern sind Shoppingfreunde nie sicher, ob es sich um einen echten Shop handelt, andere Anbieter ködern mit Rabatten und Boni, wenngleich der Rabatt nur fingiert ist. Hinzu kommen die Probleme rund um Versand und Bezahlung. Und ein Problem hängt dem Onlineshopping immer noch nach: Die massiven Mengen an Rücksendungen. Aber wie können Kunden diese Fallen umgehen und das Shoppen einfach genießen? 

Rabatte und Boni 

Rabatte sind klasse. Jeder mag sie, immerhin suggerieren sie eine nette Ersparnis. Aber ist das eigentlich so? Im Ladenlokal oder in Supermärkten kennen die meisten schon das Problem. Hersteller verändern die Packung, das neue Produkt wird mit einem satten Rabatt frisch in Umlauf gebracht – und zu Hause stellt man dann fest, dass statt den zwölf 100-Gramm-Beuteln nur noch 85-Gramm-Beutel enthalten sind und trotz Rabatt eigentlich mehr bezahlt wurde. Online ist es noch simpler, denn es bedarf nicht viel Können, um ein Produkt mit "Rabatt" zu kennzeichnen. Aber wie umgeht man der Falle? 

  • Preisvergleich – er hilft immer. Sobald mehrere Shops, gerade die großen, das Produkt zum selben Preis oder gar günstiger anbieten, ist ohnehin Vorsicht geboten. 
  • Preisentwicklung – über Google ist es ein Leichtes, sich zu bestimmten Produkten die Preisentwicklung der letzten Monate anzusehen. Auch hierüber lässt sich schnell herausfinden, ob dies ein Preis ist. 
  • Konditionen – stimmt sonst alles, sollten die Konditionen genau überprüft werden. Gilt der Rabatt nur für Stammkunden? Oder für Neukunden? Ist er gar an einen Einkaufswert gebunden? Etliche Shops geben diese Details bis heute erst mitten beim Bestellabschluss preis. 

Ein anderes Problem können Boni sein. Diese sind besonders von Stromanbietern oder auch Telekommunikationsanbietern bekannt, werden aber auch von Online-Casinos genutzt. Das Problem hier ist nicht der Bonus, sondern die Bedingung: 

  • Casinos – hier ist es häufig so, dass der Bonus zuerst umgesetzt werden muss. Gerade bei höheren Bonuszahlungen ist das der Fall, sodass der Spieler erst ein Mehrfaches des Bonus investieren muss, um den Bonus zu erhalten. Andere Bedingungen schließen Spiele zum Erspielen des Bons aus. Simpel hingegen sind Bedingungen, die sagen »10 Euro auf die erste Einzahlung«, oder auch die, die diese Einzahlung mit einem geringen Mindestbetrag verbinden. Darüber hinaus spielt natürlich auch die generelle Sicherheit eine wichtige Rolle. Wer mehr wissen möchte, findet hier eine Liste von sicheren Online Casinos
  • Strom und Telefon – die erste Frage muss lauten: Wann wird der Bonus ausgezahlt? Wird er gleich auf die monatliche Gebühr angerechnet? Oder wird er erst ausbezahlt, wenn sich der Vertrag automatisch verlängert? Ein Blick sollte zudem immer der Preisentwicklung im zweiten Jahr bei mehrjährigen Verträgen gelten. Nicht selten überdeckt der angerechnete Bonus, wie teuer das Angebot im Folgejahr ist. 

Die größte Gefahr von Rabatten ist allerdings die, dass sich Onlineshopper zu Käufen verführen lassen, die sie eigentlich nicht tätigen würden. Der höchste Rabatt ist immer noch teuer, wenn plötzlich zwei Kühlschränke in der Küche stehen. 

Fake-Shops und wie sie sich erkennen lassen

Das ist mit die größte Gefahr des Internets. Letztendlich kann jeder einen Shop errichten, Waren verkaufen, Geld erhalten – und sich absetzen. Aber wie erkennt man sie

  • Unrealistischer Preis – die Fakeshops Locken Kunden mit niedrigen Preisen. Von Rabatt kann an dieser Stelle keine Rede sein, denn das neue iPhone kann durchaus mal ein Viertel des eigentlichen Preises kosten. Alternativ sind es 300,00 Euro weniger, dafür gibt es zwei iPhones. 
  • Angebot – es werden fast immer absolute Verkaufsschlager angeboten. Der Grund ist einfach: Die meisten Kunden suchen nach einem günstigen Angebot zu diesen Produkten. 
  • Vorkasse – das Prinzip des Fakeshops ist, Geld für ein Produkt zu kassieren, das der Verkäufer eigentlich gar nicht hat und sich abzusetzen. Bei unbekannten Händlern sollte niemals per Vorkasse, also Sofortüberweisung, Überweisung oder Direktüberweisungen über E-Anbieter bezahlt werden. 
  • Impressum – dies ist ein wenig heikler. Wahlweise haben die Anbieter überhaupt keines – nun sollten Kunden ohnehin die Seite verlassen. Alternativ haben sie eines. Eigentlich ist der Tipp, das Impressum per Screenshot zu speichern, doch gehen genügend Faker hin und klauen das Impressum. Gut ist, es einfach mal zu googeln.  Bei einem gestohlenen Impressum taucht das Original automatisch auf. Zudem besteht so die große Möglichkeit, dass schon andere Kunden ihre eigenen Erfahrungen mit dem Händler gemacht haben. 

Hohe Rabatte müssen natürlich nicht immer ein Fake sein, auch sollten neue oder kleine Shops nicht in Sippenhaft genommen werden. Ein gutes Indiz ist wirklich das Bezahlverhalten. Wer via Lastschrift, auf Rechnung, PayPal oder auch Kreditkarte akzeptiert, der ist vermutlich ein echter Anbieter, denn das Geld kann immer zurückgeholt werden. 

Versand und Bezahlung 

Bezüglich des Versands kann es gerade bei größeren Lieferungen Ärgernisse geben. Denn nicht jeder Shop schreibt klipp und klar, bis wo geliefert wird. Daher gilt: 

  • Rücksprache – bis wohin liefert die Spedition? Bei Großgeräten sollte übrigens klar geklärt sein, ob und wie das Altgerät mitgenommen wird und ob das neue Gerät auch aufgestellt wird. 
  • Kosten – das trifft gerade bei größeren Lieferungen aus dem Ausland zu. Mitunter sind die Versandkosten enorm und zehren eine Ersparnis auf.
  • Lieferdienst – fast jeder Haushalt hat diesen einen Lieferdienst, mit dem es immer Ärger gibt. Im Vorfeld sollte also geprüft werden, welcher Lieferant die Ware ins Haus bringt. 

Bei der Bezahlung gilt: Umso mehr Optionen, desto besser. Gut ist es immer, wenn Käuferschutzoptionen mit dabei sind, also wenn der Anbieter PayPal oder auch AmazonPay nutzt. Problematisch sind Händler, die stets Vorkasse wünschen oder auch ausschließlich hier recht unbekannte Zahlungsanbieter nutzen. Ein Kunde sollte nicht gezwungen sein, sich bei einem Dienst zu registrieren, um eine Bestellung vornehmen zu können. 

Fazit – mit offenen Augen einkaufen 

Auch und gerade online gilt, mit offenen Augen einzukaufen. Der Preisvergleich ist zumindest wesentlich einfacher, auch lassen sich Erfahrungen zu Shops im Nu finden. Vorsicht ist bei allen Shops und Angeboten geboten, die Vorkasse erwarten. Natürlich müssen sich hinter der Anforderung keine Betrüger verstecken, doch ist die Gefahr, dass das Geld weg ist und die Ware niemals kommt, viel zu groß. 

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