Lifestyle

Sex: So beeinflusst Schlaf euer Liebesleben

Von Celina am Mittwoch, 27. Januar 2021 um 17:44 Uhr

Schlafen und Sex sind wohl die zwei schönsten Nebensachen der Welt. Was viele jedoch nicht wissen: beides lässt sich gegenseitig stark beeinflussen. Wir verraten, welchen Effekt zu wenig Nachtruhe auf unsere Lust hat…

Zu wenig Schlaf hat Auswirkungen auf unseren Körper. Tatsächlich ist die Nachtruhe laut Wissenschaftler Matthew Walker das Elixier des Lebens und sogar wichtiger für einen gesunden Lifestyle als eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung in Form von Sport. Deswegen hat Schlaflosigkeit einen immensen Effekt auf alle Aspekte unseres Daseins, – auch auf unser Sexleben, und zwar gravierender als wir denken. Damit ihr ein besseres Liebesleben habt, geben wir euch immer wieder Tipps, die helfen, schneller zum Orgasmus zu kommen, leidenschaftlicher zu sein oder erklären, welche Stellungen die besten sind. Aus diesem Grund können wir euch nicht verschweigen, warum es wichtig ist, nachts genug Zeit im Land der Träume zu verbringen, damit die regelmäßigen Schäferstündchen nicht darunter leiden.

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Deswegen solltet ihr für guten Sex ausreichend schlafen

Schlaf und Sex stehen in direkter Verbindung zueinander und das nicht nur, weil beides meistens im Bett stattfindet. Wer zu wenig Nachtruhe bekommt, hat weniger Energie und das trifft vor allem auf das weibliche Geschlecht zu. Denn Studien zeigen, dass circa 40 Prozent der Frauen an Insomnie leiden und deswegen weniger sexuelles Begehren haben als ihre männlichen Partner. Schlaflosigkeit sorgt nämlich dafür, dass wir weniger glückliche Emotionen fühlen, die verursachen, dass wir nicht unserer Lust nachgehen wollen. Aber auch die schöne Nebensache der Welt hat Einfluss auf die Dauer in der REM-Phase, denn Hormone wie Östrogen, die beim Liebesakt verstärkt produziert werden, sorgen dafür, dass wir müde werden und demnach besser und tiefer schlummern. Wissenschaftler sind der Meinung, dass viel Ruhe außerdem schneller heiß macht und für ein besseres Schäferstündchen sorgt. Na dann, schnell auf die Matratze und Augen zu. Das Einzige, was uns in den nächtlichen Stunden jetzt noch wachhält, ist unser Liebster, mit dem wir uns nun in den Laken wälzen.

©Foto von Yan von Pexels

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