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Studie verrät: Von diesem Elternteil erben Kinder die Intelligenz

Von Linnea am Dienstag, 28. April 2020 um 14:22 Uhr

Eine Studie hat herausgefunden, welches Elternteil die Intelligenz an die Kinder vererbt und wir verraten es euch nun…

Wenn es darum geht, mit dem Schwarm eine ernsthafte Beziehung einzugehen, achten wir, im besten Falle, darauf, dass der Charakter perfekt zueinander passt und wir die Person innerlich sowie äußerlich ziemlich attraktiv und anziehend finden. Weniger oft beachten wir, gerade zu Beginn einer festen Liaison, dabei Kriterien, wie beispielsweise die Lebensplanung um Hochzeit und Kinder. Laut einer Studie sollten wir dieses aber noch einmal überdenken, denn Forscher haben nun herausgefunden, dass es sich um ein bestimmtes Elternteil handelt, welches die Intelligenz an den Nachwuchs weitergibt. Ob es sich um den Grips von uns Ladies oder dem der Herren der Schöpfung handelt und woran genau die Wissenschaftler dies festmachen, verraten wir euch jetzt…

Dieses Elternteil gibt die Intelligenz an die Kinder weiter – laut Studie

Während beispielsweise beim Aussehen und den Charakterzügen der Kinder ein Mix aus beiden Elternteilen zustande kommt, ist es, laut Pyschologin Jennifer Delgado Suárez, alleine die Mutter, welche die Intelligenz an den Nachwuchs vererbt. Auf ihrem Blog "Psychology Spot" erklärte sie, dass zwar die sogennanten "konditionierten Gene", welche Männer und Frauen an die Sprösslinge weitergeben können, dafür verantwortlich seien, wie die Intelligenz ausfällt, das eigentliche Intelligenz-Gen allerdings ausschließlich vom X-Chromosom verbert werden könne, von welchem wir Ladies nun einmal eines mehr besitzen. Kurz gesagt: Die Wahrscheinlichkeit ist viel höher, dass die Kinder den Grips von uns Frauen erben werden.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Übrigens sind unsere Gene nicht die einzige Sache, mit der wir Frauen bei der Intelligenz unseres Nachwuchses mitwirken können, denn Forscher der University of Minesota fanden heraus, dass Kleinkinder im Alter von zwei Jahren komplexe Aufgaben besser lösen konnten, wenn sie eine starke Bindung zu ihrer Mutter aufwiesen. Dies begründeten die Wisschenschaftler damit, dass die Sprösslinge durch ihre Mütter viel Sicherheit und Selbstvertrauen verliehen bekommen würden. Trotz allem müssen die Männer nun nicht traurig sein, denn a) suchen wir uns unterbewusst oftmals einen Partner, der mit uns, auch wenn es um die Intelligenz geht, auf einer Höhe ist und b) schätzen die Wissenschaftler, dass nur ca. 40 – 60 Prozent der Intelligenz verbert werden kann und sich der restliche Satz sowohl über das Umfeld als auch über die Erziehung ergibt. Und an dieser, wofür übrigens das Buch "Babyjahre: Entwicklung und Erziehung in den ersten vier Jahren" von Remo H. Largo ein toller Ratgeber ist, welches ihr für ca. 16 Euro über Amazon erhaltet, wirken ja, im besten Falle, beide Elternteil gleichermaßen mit.

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