Lifestyle

Um diese Uhrzeit solltest du frühstücken, um fit und gesund zu bleiben

Von Frederika am Samstag, 8. September 2018 um 13:03 Uhr

Ernährungsberaterin Theresa Shank verrät, warum das "Wann?" genauso wichtig ist, wie das "Was?" wenn es um dein Frühstück geht…

Ja, wir wissen es: Das Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages, ob wir es nun mögen, morgens etwas zu essen, oder nicht. Doch es kommt nicht nur darauf an, ob wir diese Mahlzeit überhaupt zu uns nehmen und was genau wir eigentlich essen, sondern es ist mindestens genauso wichtig, wann wir frühstücken. Reicht es, erst im Büro zu frühstücken, weil man vorher einfach keinen Hunger hat? Ist es schlimm, am Wochenende auszuschlafen und erst spät zu frühstücken? Und esse ich besser vor oder nach einem Workout? Ernährungswissenschaftlerin Theresa Shank gibt uns nun eine Antwort auf all unsere Fragen…

Ernährungsprofi verrät: Das ist die beste Uhrzeit zum Frühstücken

"Wann du isst, ist genauso wichtig, wie was du isst", stellt der Ernährungsprofi gegenüber der amerikanischen Women's Health klar. Ihre Empfehlung: Frühstücken sollte man in den ersten beiden Stunden nach dem Aufwachen. "In diesem Zeitfenster zu essen, ist die Basis für einen gesunden Appetit und stabile Blutzuckerwerte über den Rest des Tages", verrät Theresa Shank. Denn: Wenn der Blutzucker aus dem Gleichgewicht gerät, führt das oft zu Heißhungerattacken, die wir doch so gerne vermeiden würden. Stärker auf ihre Frühstückszeit achtgeben müssen dagegen Menschen, die beispielsweise an Diabetes erkrankt sind und daher umso mehr auf einen stabilen Blutzuckerspiegel angewiesen sind. Hier sollte die erste Mahlzeit in der ersten Stunde nach dem Aufwachen eingenommen werden.

Die beste Zeit zum Frühstücken: Was tun bei Arbeit, Workout und Co.?

Solange zu spätestens zwei Stunden nach dem Aufwachen frühstückst, ist es grundsätzlich egal, wo du dich befindest oder was für Pläne du für den Rest des Tages hast. Wenn du eine Stunde nach dem Aufstehen im Büro isst, reicht das völlig aus. Wenn du am Morgen Sport machen willst, musst du ausprobieren, wie dein Körper sich jeweils mit oder ohne vorherige Mahlzeit verhält. Wenn du mit Frühstück im Magen beispielsweise Bauchkrämpfe bekommst, solltest du es vielleicht auf eine Banane reduzieren, und anschließend ausgiebiger essen. Wenn du aber ohne Frühstück kaum Kraft hast, solltest du rund eine Stunde vor deinem Workout etwas essen.

Was tun, wenn ich morgens keinen Hunger habe?

Auch wenn es sich unnatürlich anfühlt, weil du morgens einfach keinen Hunger hast: Du solltest trotzdem etwas essen. Wer das Frühstück überspringt, ist einem erhöhten Diabetes-Risiko ausgesetzt und fühlt sich tagsüber öfter energielos. Auch die Verdauung leidet, wenn der Magen morgens keine Nahrung bekommt. Frühstücken muss allerdings nicht immer aufwendig sein und mit Waffeln, Rührei und Avocado-Toast einhergehen. Trink ein Glas Wasser, nehme dir ein Stück Obst oder einen griechischen Joghurt. Es geht zunächst darum, deinen Magen langsam daran zu gewöhnen, auch vormittags etwas zu essen. Wenn Frühstück Teil deiner Routine geworden ist, wirst du dich von selbst an den vielen Verschiedenen Variationen der Mahlzeit ausprobieren wollen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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