Lifestyle

Warum wir dringend weniger Kaffee trinken sollten

Von Annika.Maass am Donnerstag, 24. September 2015 um 16:00 Uhr
Schon den zehnten Kaffee heute getrunken? Werden Sie vielleicht nach dem Lesen dieses Artikels reduzieren...

Er ist unser Fels in der Brandung, unser Gute-Laune-Macher am Morgen. Er zieht uns aus jeglichen Nachmittagstiefs und ist jeden Tag aufs Neue der treuste Begleiter ever - Sein Name: Kaffee! 

Die wohl stärkste Droge von der Sie abhängig sind, oder?! Nur 100 Gramm am Tag (ganz genau, fühlen Sie sich rühig angesprochen - das entspricht etwa einer Tasse) können abhängig machen. Sogar Symptome wie Kopfweh, Trägheit und Depressionen können auftreten. Wie abhängig Sie sind, merken Sie wahrscheinlich nichtmal, weil Sie ihr geliebtes Morgenritual so sehr genießen - yum! Ganz aufhören müssen Sie natürlich nicht. Wenn sie aber ein echter Junkie sind, dann sollten Sie zu Zufuhr des Drinks zumindest ein bisschen reduzieren...

4 Gründe, um das Kaffee trinken zu reduzieren

1. Die Kaffeezufuhr radikal zu reduzieren ist wie ein Entzug! Bekommt der Körper mal nicht mehr was er gewohnt ist, macht sich das natürlich bemerkbar! Müdigkeit überschattet den Tag - und das kann, laut Experten, so je nach Abhängigkeit von zwei Wochen bis zwei Monate anhalten... Ohje...

2. Sie sparen sooo viel Geld - zum Beispiel für ihre Reisekasse, neue Schuhe, oder ein nettes Dinner? Imagine that! Wir rechnen es Ihnen ja ungern vor, aber wenn Sie sich jeden Tag nur ein einziges Käffchen in der City gönnen, kostet Sie das auch jeden Tag durchschnittlich 3€ (und wir sprechen hier noch nicht von Latte Macchiato mit extra Schoko-Topping...). Im Monat macht das ganze 84€, im Jahr sind das somit knapp 1.000€. Na, Lust auf nen Kaffee?

3. So bekommen Sie strahlend weiße Beißerchen Love, Love, Love - wer möchte bitte nicht mit einem perfekten Lächeln durch die Gegend laufen? Zu viel Kaffee macht gelbe Zähne...

4. Sie können besser schlafen Wenn Sie Kaffee trinken, hält das Ihren Körper so um die 6 Stunden wach. Besonders vor dem Schlafengehen nicht gerade praktisch!

Klar, wir werden jetzt nicht zu Anti-Kaffee-trinkern (dafür ist er einfach zu lecker), aber vielleicht ersetzen wir die ein oder andere (so die zwanzigste) Tasse mal durch einen Tee.