Lifestyle

Wechseljahre: Das passiert mit deinem Körper, wenn du in der Menopause bist

Von Jenny am Mittwoch, 12. Februar 2020 um 14:02 Uhr

Die Wechseljahre rufen eine Menge Veränderungen in unserem Körper hervor. Was tatsächlich passiert, wenn die Menopause eintritt, haben wir herausgefunden.

Unser Körper unterliegt einem stetigen Wandel und dabei sind es nicht nur leichte Fältchen und Krähenfüße, die sich mit dem Alter bemerkbar machen können, sondern auch bestimmte Einschnitte wie die Wechseljahre, die eine neue Lebensphase darstellen. Erste Auswirkungen spüren die meisten Frauen im Alter von Mitte 40 bis Mitte 50. In einigen Fällen kann die Menopause allerdings bereits früher als erwartet einsetzen. Schlussendlich macht sich diese in Form von belastenden Begleiterscheinungen bemerkbar, die der sinkende Östrogenspiegel mit sich bringt. Auch wenn es keine wirklichen Vorbereitungsmaßnahmen gibt, die wir vor der Menopause treffen könnten, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, herauszufinden, was mit unserem Körper passiert, wenn wir in die Wechseljahre sind. 

1. Ausbleibende Menstruationszyklen

Da die Eierstöcke mit zunehmendem Alter weniger Östrogen und Progesteron produzieren, unterliegt auch unsere Menstruation einem Wandel. So kündigt sich die Menopause zunächst mit einer veränderten Blutung an, die in ihrer Stärke und Häufigkeit variieren kann. So ist es möglich, dass die Regelblutung alle zwei Wochen auftritt oder jedoch für einen immer längeren Zeitraum ausbleibt. Bleibt die Menstruation über ein gesamtes Jahr aus, was vor allem bei Frauen Anfang der 50er passiert, hat der Wechsel der Postmenopause in die Menopause stattgefunden. Um sicherzugehen, sollten solche Veränderungen allerdings mit dem Arzt deines Vertrauens besprochen werden. 

2. Hitzewallungen

Sie sind unangenehm und unberechenbar – die Rede ist von Hitzewallungen, die zu den häufigsten und ganz typischen Beschwerden der Wechseljahre zählen. Auch hier ist der sinkende Hormonspiegel schuld und bringt unser Wärmeregulationszentrum aus dem Konzept. Auch wenn die Schweißattacken meist nur einige Sekunden andauern, sind sie besonders unangenehm, da sie überraschend auftreten und innerhalb von 24 Stunden sogar bis zu 30-Mal wiederkehren können. Wohltuende Kapseln, die den Inhaltsstoff der Yamswurzel enthalten, welche das dem Progesteron ähnelnden Pflanzenstoff Diosgenin produziert, können nun Linderung verschaffen und für eine hormonelle Balance sorgen. Bei Amazon gibt es das Bestseller-Produkt von Vita4ever für ca. 22 Euro

3. Schlafstörungen

Hitzewallungen können aber auch noch weitere Kreise ziehen und uns in der Nacht um unseren wohlverdienten Schlaf bringen. Dass wir in den Wechseljahren Probleme sowohl mit dem Einschlafen wie auch dem Durchschlafen bekommen, rührt aber nicht nur von den Schwitzattacken, sondern auch der hormonellen Umstellung, die uns nun widerfährt. Die körperlichen Veränderungen der Menopause können aber auch eine nicht enden wollende Kette von Gedanken mit sich ziehen, die uns um den Schlaf bringt. Um unserem Körper dennoch eine wohltuende Auszeit zu genehmigen, können uns Kräutertees entspannen lassen oder eine frühe und leichte Mahlzeit vor dem Zubettgehen unterstützen. 😴

© iStock

4. Scheidentrockenheit

Auch eine unangenehme Scheidentrockenheit, die mit juckenden und brennendem Schmerz im Intimbereich einhergeht, kann unserem Körper in den Wechseljahren zu schaffen machen. Auch hierfür ist ein Schuldiger, der bereits bekannt ist, schnell ausgemacht: der absinkende Östrogenspiegel, der in diesem Fall eine dünner werdende und schlechter durchblutete Vaginalschleimhaut bewirkt und die Produktion des Scheidensekrets vermindert. Um diese Beschwerden zu lindern, und dafür zu sorgen, dass diese unangenehme Tatsache das Sexleben nicht beeinträchtigt, kann das Extrakt der Traubensilberkerze in Form von veganen Kapseln als pflanzliche Wunderwaffe eingenommen werden und die Begleiterscheinung der Menopause lindern. 120 vegane Kapseln gibt es bei Amazon bereits für ca. 14 Euro.

5. Stimmungssschwankungen

Die absinkende Hormonproduktion wirkt sich selbstverständlich auch auf unser Inneres aus und kann unseren Gemütszustand herunterziehen. Ein unruhiges, reizbares oder antriebloses Ich kann somit ganz normal sein und lässt sich auf die hormonelle Disbalance unseres Körpers zurückführen. Sogar depressive Schübe oder ängstliche Zustände können uns in den Wechseljahren heimsuchen und nach Linderung verlangen. Ein ausgiebiges Schaumbad, pflanzliche Stimmungsaufheller wie das Johanniskraut, welches es von Vitaconcept für ca. 25 Euro bei Amazon in Kapselform gibt, oder ausreichend Bewegung machen nun den Unterschied. 🙏🏼

Diese Lifestyle-News dürft ihr nicht verpassen:

Das hilft wirklich bei Scheidentrockenheit in den Wechseljahre

Wenn du das machst, kommst du später in die Menopause – laut Studie