Lifestyle

Intervallfasten in den Wechseljahren: Die beste Methode

Von Marvena.Ratsch am Mittwoch, 13. Januar 2021 um 12:21 Uhr

Frauen in den Wechseljahren haben des Öfteren mal mit Gewichtsproblemen zu kämpfen. Intervallfasten kann da ein gesunder Ansatz sein, um überschüssigen Kilos ein Ende zu bereiten. Und welche Methode die beste für Ladies in der Menopause ist, verraten wir nun.

Wenn das Wort Wechseljahre fällt, dann läuft den meisten Frauen ein kalter Schauer über den Rücken. All die Mythen und Horrorstories rund um die Menopause sorgen nämlich nicht gerade dafür, dass wir diesem Lebensabschnitt mit Freude entgegenblicken. Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, der Libidoverlust, Gelenkprobleme, Haarausfall und zur Krönung auch noch Gewichtsprobleme gehören zu den fiesen Begleiterscheinungen, die einen Einschnitt in die Lebensqualität bedeuten. Doch zum Glück gibt es für alle Probleme eine Lösung: Bei Hitzewallungen helfen ganz bestimmte Kapseln, die Schlafstörungen könnt ihr mit einigen Tricks angehen und bei wem die Zahl auf der Waage stetig steigt, für den ist Intervallfasten ein guter Lösungsansatz. Und wir haben herausgefunden, welche der unterschiedlichen Methoden optimal für alle Ladies in den Wechseljahren geeignet ist.

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Die perfekte Intervallfasten-Methode für Frauen in der Menopause

Ob die 16:8-Methode, das Dinner Cancelling, das Alternate Day Fasting, die Warrior-Diät oder der 5:2-Plan es gibt die unterschiedlichsten Formen des Intervallfastens, doch nicht jede eignet sich so gut für Frauen in den Wechseljahren. Da der Körper bereits mit einigen Umstellungen aufgrund der nachlassenden Produktion weiblicher Hormone zu kämpfen hat, solltet ihr euren Organismus nicht noch zusätzlich mit zu langen Fastenphasen beanspruchen. Daher wäre die schonendste und auch bekannteste Methode – die 16:8-Variante – die beste Wahl. Wie diese funktioniert? Während eines Zeitraumes von acht Stunden könnt ihr ganz normal essen und die übrigen 16 Stunden verzichtet ihr komplett auf Nahrung und solltet lediglich Wasser oder ungesüßten Tee trinken. Ziel dieses Zeitplans ist es, Stoffwechsel und Fettverbrennung, welche in der Menopause deutlich langsamer vonstattengehen, anzukurbeln, indem der Körper während der Hungerphasen auf die eigenen Fettreserven zur Energiegewinnung zurückgreifen muss. Wenn ihr in der Essensphase dann auch noch auf eine ausgewogene und vor allem ballaststoff- und proteinreiche Kost setzt und des Öfteren auch Lebensmittel mit Phytoöstrogenen in euren Speiseplan integriert, dann steht einer straffen Silhouette nichts mehr im Wege. 

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