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Wechseljahre: Das passiert mit deinem Körper, wenn du in der Menopause regelmäßig Kurkuma isst

Von Marvena.Ratsch am Montag, 17. Mai 2021 um 18:00 Uhr

Kurkuma sorgt nicht nur dafür, dass unsere Mahlzeiten eine exotisch-pikante Note erhalten, das gelbe Pulver ist auch ein wahrer Gesundheitsbooster. Und was genau passiert, wenn Frauen in den Wechseljahren regelmäßig das Gewürz in ihrem Speiseplan integrieren, verraten wir nun! 

Dass wir während der Wechseljahre besonders auf eine ausgewogene Ernährung Acht geben sollten, um unseren Körper mit allen wichtigen Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen zu versorgen, ist nichts Neues. Die Ausprägung der bekannten Begleitsymptome à la Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Libidoverlust, Haarausfall oder Gewichtsprobleme kann deutlich abgeschwächt werden, liegen häufig Obst und Gemüse auf unserem Teller. Doch auch einige Gewürze können in diesem Fall wahre Wunder bewirken und uns diese teilweise ziemlich unangenehme Lebensphase erleichtern. Allen voran Kurkuma. Ob nun als Gewürz im Gericht, als Goldene Milch oder im morgendlichen Ingwershot – dem Pulver aus der Gelbwurz werden zahlreiche positive Eigenschaften nachgesagt, von denen Frauen in der Menopause profitieren. Und nun verraten wir dir, was mit deinem Körper in den Wechseljahren passiert, wenn du regelmäßig Kurkuma isst.

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1. Das Immunsystem wird gestärkt

Gerade während der Wechseljahre wird das Immunsystem gleich doppelt belastet. Und zwar zum einen durch die alltäglichen Umweltbedingungen und zum anderen durch das Ungleichgewicht des Hormonhaushaltes, welches aufgrund der nachlassenden Östrogenproduktion entsteht. Eiweiß, Vitamin A, B, C und E, Antioxidantien sowie weitere Mineralien und Spurenelemente wie Kalzium, Chrom, Phosphor, Zink und Selen in ausreichenden Mengen spielen deiner Gesundheit in die Karten, trotz der körperlichen Strapazen in der Menopause. Und wo genau sind diese Nährstoffe zu finden? Da ahnst es wahrscheinlich schon: in Kurkuma. Regelmäßig verzehrt, gehören damit Erkältungen, Magen-Darm-Infekte und Co. der Vergangenheit an.

2. Hitzewallungen treten seltener auf

Stell dir die folgende Situation vor: Du hast eine wichtige Präsentation vor dir, bei der all deine Chefs vor dir sitzen und just in dem Moment, indem sich die ganze Aufmerksamkeit auf dich richtet, geht es los. Dir wird ganz plötzlich unerträglich warm und jede einzelne Pore deines Körpers scheint Schweiß abzusondern. Dürfen wir vorstellen: die Hitzewallung, unter der über 80 Prozent der Frauen in den Wechseljahren leiden. Isst du jedoch regelmäßig Kurkuma in der Menopause, treten diese Schweißausbrüche sehr viel seltener auf. Denn die darin enthaltene Kombination aus Antioxidantien und Phytoöstrogenen sorgt dafür, dass dein Hormonhaushalt im Gleichgewicht bleibt. 

3. Die Pfunde purzeln – ohne Diät

Nicht nur die Hormone spielen während der Wechseljahre Pingpong, auch das Gewicht schwankt ständig. Dabei wandert die Zahl auf der Waage vor allem nach oben. Schuld daran sind der verlangsamte Stoffwechsel und die träge Fettverbrennung. Eine Diät bekämpft da nur die Symptome, aber nicht die Ursache. Frauen, die in der Menopause regelmäßig Kurkuma in ihren Speiseplan aufnehmen, machen es dagegen genau richtig, denn das Pulver aus der Gelbwurz, genauer gesagt dessen Inhaltsstoff Curcumin, zündet nämlich den Abnehmturbo im Körper, ohne dass du auf irgendwas verzichten oder gar Hungern müsstest. Die Blutzucker-senkende Wirkung verstärkt diesen Effekt zusätzlich und schützt zudem vor fiesen Heißhungerattacken

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