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Wechseljahre: Dann sind sie am schlimmsten

Von Marvena.Ratsch am Mittwoch, 24. Februar 2021 um 16:24 Uhr

Wann sind die Wechseljahre eigentlich am schlimmsten? Dieser Frage haben wir uns angenommen und können euch nach ausgiebiger Recherche auch verraten, zu welchem Zeitpunkt die Hormonumstellung besonders unangenehm werden kann...

Vor den Wechseljahren graut es wohl die meisten Frauen, schließlich haben wir alle bereits Horrorstories über die lästigen Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen, Libidoverlust und Stimmungsschwankungen gehört, die sich allesamt auf die nachlassende Produktion der weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron zurückführen lassen. Doch keine Panik, denn jede Frau reagiert ganz anderes auf diese körperliche Veränderung. Zur Orientierung: Circa 30 Prozent bekommen die volle Dosis an Symptomen ab und dagegen merken die anderen 70 Prozent gar nichts oder kaum etwas. Solltet ihr jedoch den Prozess deutlicher zu spüren bekommen, wird dieser belastende Zustand nicht die gesamte Menopause über anhalten. Vielmehr könnt ihr euch diese Umstellung wie einen klassischen Spannungsbogen eines guten Films vorstellen. Sie beginnt ganz sanft, steigert sich langsam, bis sie ihren Höhepunkt erreicht hat und flacht zum Ende wieder ab. Nur während wir bei einem Hollywood-Streifen dem besagten Zenit entgegenfiebern, ist das bei den Wechseljahren wiederum nicht der Fall. Doch einen Vorteil haben wir gegenüber dem Film: Wir wissen, wann uns der Höhepunkt – oder eher gesagt die schlimmste Phase – erwartet und genau das verraten wir euch nun.

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Dann sind die Wechseljahre am schlimmsten

Für die meisten Frauen beginnen die Wechseljahre Mitte der 40er, denn dann lässt die Produktion der weiblichen Hormone langsam nach. In dieser Phase, die Prämenopause genannt wird, bekommen wir glücklicherweise nicht viel von dieser Veränderung mit. Im Schnitt ändert sich das jedoch mit 47,5, denn dann beginnt die "schlimme Zeit" – auch als Perimenopause bekannt. Durchschnittlich dauert dieser Abschnitt knapp vier Jahre (endet ein Jahr nach der letzten Regelblutung) und genau dann zeigen sich Hitzewallungen, Libidoverlust und Co. nicht von ihrer angenehmsten Seite. Was allerdings kein Wunder ist, denn schließlich wird die Hormonproduktion bis auf ein Minimum heruntergefahren, was den weiblichen Körper ganz schön aus dem Gleichgewicht bringt. Jedoch könnt ihr mit der richtigen Ernährung, die zahlreiche Lebensmittel mit Phytoöstrogen enthalten sollte, auf natürliche Weise dagegen angehen und die Begleiterscheinung mildern. Auch bestimmte Nahrungsergänzungsmittel wie die "Meno Pro Complex"-Kapseln von Vegavero (über Amazon ca. 20 Euro) können ein wenig Abhilfe schaffen, sodass ihr die Menopause auch zu ihrem schlimmsten Zeitpunkt voll und ganz genießen könnt.

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