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Miranda Kerr aus Wachs bei Madame Tussauds

Von GRAZIA am Dienstag, 10. Juli 2012 um 11:14 Uhr

Das Wachsfiguren mit ihren berühmten Vorbildern oft genauso viel gemeinsam haben wie Mühlheim an der Ruhr mit New York, ist keine News. Doch, dass die wenig gelungene Nachbildung von Miranda Kerr ganze vier Monate gedauert hat, schockt uns dann doch.

Eigentlich sind wir ein großer Fan von Wachs – zumindest dann, wenn es von einer flinken Depiladora eingesetzt wird, um uns von lästigen Körperhaaren zu befreien. Doch, wenn das Material in Form von Promis gepresst, gestylt, geschminkt und gekleidet wird, gefällt es uns gar nicht.

Manchmal vergessen wir, woher dieses große Abneigung kommt, doch zum Glück hat uns jetzt die Wachsfigur von Miranda Kerr wieder daran erinnert:

Sie steht seit wenigen Tagen in Madame Tussauds Kabinett in Sydney (neben Barack Obama, dem Dalai Lama und Queen Elizabeth II.) und in allen Pressemitteilungen zu der Nachbildung des Topmodels wird Folgendes stolz verkündet:

Ihre Fertigung hat ganze vier Monate gedauert und es musste 500 Mal maßgenommen werden, bis sie fertig war.

Ähm ja! Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht – die echte Miranda ist eben einfach unnachahmlich schön. Überzeugen Sie sich selbst in unserer Stilstrecke davon ...

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