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Must-see: Der neue Werbespot des Parfums KENZO World

Von Laura V. am Donnerstag, 8. September 2016 um 09:30 Uhr

Habt ihr schon mal jemanden gesehen, der so besessen von einem Parfum war, dass er Laser aus seinen Fingerspitzen schoss? Wir auch noch nicht. Aber Kenzo‘s neues Parfum, Kenzo World ist vielleicht der Erste, der so elektrisierend wirkt.

Der neue Werbeclip zeigt, wie verzaubernd sich der Duft auswirkt: Schauspielerin und Tänzerin Margaret Qualley (21) (‚The Leftovers‘ und Tochter von Andie MacDowell) tanzt über drei Minuten zu den Sounds von „Mutant Brain“ und Ape Drums. Die Choreographie wurde von Ryan Heffington entwickelt. Dieser hat auch schon für Sia‘s Musikvideo „Chandelier“ und Fatboy Slim‘s „Weapon of Choice“ verschiedene Tanzeinlagen einstudiert.

Kein gewöhnlicher Werbespot für Kenzo World

In dem Kurzfilm bricht Margaret Qualley aus einem langweiligen formalen Dinner aus und tanzt schon fast überdramatisch die Hallen des Dorothy Chandler Pavillons in Downtown LA hinunter. Sie zeigt ihre besten High Kicks, Backflips und sogar eine übermenschliche Gabe mit der sie Laser aus ihren Fingern schießen kann. Zum Schluss springt die Schauspielerin durch ein riesiges Blumenauge, das das Markenzeichen des französischen Modehauses darstellt.

 

In einem Interview mit dem Magazin „The Hollywood Reporter“ preist Margaret Qualley vor allem den unkonventionellen Ansatz der Werbung an:

Wenn wir an Parfumkampagnen denken, denken wir automatisch an ein hübsches Mädchen mit einem Flakon. Dieser Clip zeigt aber das genaue Gegenteil. Er hat viele Facetten und ist anders; es überrascht den Zuschauer.

Das Parfum ist eine perfekte Mischung aus feminin und bestimmend

Der feminine, florale Duft von Kenzo World, entworfen von Francis Kurkdjian, hat Noten von Ambroxan, Pfingstrosen und ägyptischer Jasminblüte. Der Flacon ist eine ovale Flasche, die an das berühmte Kenzo Auge angelehnt ist. Oder wie die Creative Directors Carol Lim und Humberto Leon selbst sagen, „Das Auge ist beides, feminin und mächtig zugleich.“

Seht euch das Video selbst an: