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Michael Douglas: Er litt nie an Kehlkopfkrebs

Von Claudia am Montag, 14. Oktober 2013 um 14:13 Uhr

Der Schauspieler Michael Douglas (69) litt offenbar nie an Kehlkopfkrebs.

Es war ein riesiger Schock: Im Jahr 2010 enthüllte Michael Douglas, dass er an Kehlkopfkrebs erkrankt sei. Und bei den wenigen öffentlichen Auftritten konnte man zusehen, wie der Krebs seinen Körper angriff.

Doch anscheinend war der Kehlkopf des 69-Jährigen nie betroffen. Aber warum hat Michael nicht von Anfang an die Wahrheit gesagt?

Da sich der Krebs in seiner Zunge befand und der Schauspieler sich möglicherweise einer entstellenden Operation hätte unterziehen müssen, rieten ihm die Ärzte zu dieser Lüge.

In einem Interview in der britischen TV-Show "This Morning“, erklärte Douglas die Situation: „Das alles war kurz bevor ich für 'Wall Street: Geld schläft nicht' auf Promotion-Tour gehen sollte. Wir wussten, dass wir die Tour nicht einfach absagen und erzählen konnten, dass es uns nicht gut geht. Ich sagte: 'Ich muss mich einfach überwinden und den Leuten erzählen, dass ich Krebs habe. Aber der Chirurg riet mir, zu sagen, dass es Kehlkopfkrebs ist. Ich fragte dann, warum. Er erzählte mir, dass ich möglicherweise eine OP benötige, bei der ich Teile meines Kiefers und meiner Zunge verliere."

Was für eine schreckliche Vorstellung! Michael Douglas hat eine harte Zeit hinter sich, die er erfolgreich überstanden hat. Die Wahrscheinlichkeit, dass er erneut an Krebs erkrankt, liegt bei lediglich 5 Prozent.