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Sind Patchwork-Familien der Horror?

Von GRAZIA am Mittwoch, 14. September 2011 um 12:36 Uhr

Die Beckers wirken wie eine Patchwork-Familie aus dem Bilderbuch. Boris, Lilly, Baby Amadeus und Boris Söhne Elias und Noah aus erster Ehe mit Barbara verstehen sich blendend. Autorin Melanie Mühl vertritt in ihrem Buch "Die Patchwork-Lüge" die Meinung, dass diese Familienform Kinder nachhaltig schädigt. Ist da was dran? Was denken Sie?

Zwei Mütter, zwei Väter, Omas und Opas: Kinder aus Patchwork-Familien haben eine deutlich größere Familie, als andere und meist auch zwei Kinderzimmer. Obendrein wird zweimal Weihnachten gefeiert und es gibt doppel so viele Geschenke. Und wenn alles gut geht, gibt es auch doppelt so viel Liebe.

Doch all das macht laut dem Buch "Die Patchwork-Lüge" von Autorin Melanie Mühl nicht wirklich glücklich. Sie vertritt die Ansicht eine traditionelle Familienform gibt Kindern Stabilität und Sicherheit. Bricht diese plötzlich weg, beginnt für Kinder ein Albraum, der oft ein Leben lang andauert.

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