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So reagieren die Promis auf den Pariser Überfall auf Kim Kardashian

Von Martyna am Donnerstag, 6. Oktober 2016 um 11:36 Uhr

Seitdem Kim Kardashian (35) in Paris überfallen wurde, schweigt die Kardashian Familie zu den Vorfällen. Doch während der K-Klan inklusive Kanye West sich gerade um ihr Ehrenmitglied kümmert, nutzen andere Promis die Gunst der Stunde, um ihre Meinung kund zu tun. 

Während es heute, vier Tage nach dem Millionen-Überfall auf Reality-Star Kim Kardashian in ihrem Pariser Luxusappartment, noch viele ungeklärte Fragen über die Details gibt, haben sich einige Prominente zu Wort gemeldet. Darunter auch Chanel-Designer und Bekannter der Kardashians Karl Lagerfeld. Dieser sprach während der Paris Fashion Week mit der Nachrichtenagentur Reuters darüber, dass jeder sehen kann und weiß, dass Kim sehr wohlhabend ist und auf ihren Reisen immer mit viel Schmuck unterwegs ist. 

Kim Kardashian flext gern mit ihrem Reichtum

 

'Es ist sehr traurig für Paris aber was ich nicht verstehe ist, warum sie in einem Hotel ohne Sicherheitspersonal war. Wenn du so berühmt bist und du deine Juwelen ins Internet stellst, gehst du in Hotels, in denen niemand in die Nähe deines Zimmers kommen kann. Du kannst deinen Reichtum nicht öffentlich zeigen und dich dann wundern, dass manche Leute es mit dir teilen wollen.'

Eine weitere Stimme kommt von Justin Timberlake. Der Musiker gab am Montag ein Konzert in London als ein Fan ihn bat, ein Snapchat Video zu machen. Doch der Social-Media-scheue 'Can't Stop the Feeling'-Sänger nutze die Frage als Steilvorlage für einen Kardashian-Diss:

'Ich mache keine Snapchat-Videos, weil ich ein Erwachsener bin. Wusstet ihr, dass Kim Kardashian 10 Millionen Dollar dafür bekommt, zu snappen? Zu früh? Tut mir leid. Ich habe keine Ahnung wie das funktioniert, ich bin ein Dinosaurier.'

Ja Justin, nicht einmal einen ganzen Tag nach der Attacke, war dieser Diss definitiv zu früh! 

Kim Kardashian beschäftigt sogar Hillary Clinton

Bei der derzeitigen politischen Situation in den USA, so kurz vor den Wahlen, sollte man eigentlich denken, dass die demokratische Kandidatin andere Sorgen hat, als sich mit dem Kardashian-Überfall zu beschäftigen. Doch weit gefehlt. Während eines Interviews äußerte sich Hillary Clinton wie folgt:

'Es tut mir schrecklich leid für sie. Und Kanye stürmte beim Eintreffen der Nachricht direkt von der Bühne. Du meine Güte!'

Kim Kardashian und Social Media

Der wohl spannendste Kommentar kommt jedoch aus dem inneren Kreis der Kardashian-Wests, vom Ex-Bodyguard Steve Stanulis, der von Kanye West gefeuert wurde, weil er angeblich mit Kim geflirtet haben soll. Also ist es wohl nicht besonders verwunderlich, dass sich der frühere Polizist nun lautstark zu Wort meldet. In seinem Kommentar konzentriert er sich, ähnlich wie King Karl, auf die sozialen Medien und mit der damit eingehenden Gefahr, dass jeder immer weiß, wo sich die Celebrities gerade aufhalten:

'Die Kardashians werden niemals aufhören zu posten. Das wird sie niemals ändern. Das ist das, was sie groß gemacht hat, ganz besonders Kim. Und das ist der Grund, warum sie immer weiter machen wird.'

Ganz schön harte Worte, doch womöglich hat Stanulis Recht. Aber Moment, er hat noch mehr zu sagen:

'Es war klar, dass das irgendwann passiert. Sie respektieren die Wichtigkeit von Sicherheit nicht, was sie mit ihrem Bekanntheitsgrad sollten. Als ich für Kanye arbeitete, nahm er sich oftmals ein eigenes Taxi und ließ mich allein zurück. Es hat mich rasend gemacht, weil ich meinen Job nicht so gut machen konnte, wie ich es wollte.'

Wir sind gespannt, ob die Kardashians ihr Verhalten nach ihrer momentanen Social Media Pause ändern werden…