Bundes-Notbremse: Schließen Gartencenter, Blumenläden und Co.?

Bundes-Notbremse: Schließen Gartencenter, Blumenläden und Co.?

Seit vergangenem Samstag gilt die Corona-Notbremse in Deutschland. Was das für Gartencenter, Blumenläden und Co. bedeutet, klären wir für euch auf.

Trotz der weiter anhaltenden Corona-Pandemie, die uns im Alltag zu Einschränkungen zwingt, wollen wir aus dem derzeitigen Frühling natürlich das Beste machen. Den Garten mit neuen Blumen zu bepflanzen, in der Wohnung mit zauberhaftem Grün etwas Natur hineinholen oder den Balkon mit Pflanzen zu verschönern, steht deshalb bei vielen auf der To-do-Liste. Allerdings könnte diesem Vorhaben die Bundes-Notbremse in die Quere kommen, welche seit vergangenem Samstag gilt und in Regionen, welche an drei aufeinanderfolgenden Tagen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschreiten, verschärfte Corona-Reglungen zur Folge hat. Ob dann neben der nächtlichen Ausgangssperre, die sie geltend macht, und strikteren Kontaktbeschränkungen auch mit geschlossenen Gartencentern und Blumenläden zu rechnen ist, haben wir für euch aufgeklärt.

HIer findet ihr weitere interessante News:

Bundes-Notbremse: Schließen Gartencenter und Blumenläden?

Obwohl über die Corona-Notbremse, die bundesweit einheitliche Maßnahmen mit sich bringt, heiß diskutiert wurde, bevor sie am 24. April in Kraft trat, ist für manch einen noch immer nicht eindeutig klar, was sie wirklich bedeutet und welche Schließungen mit ihr einhergehen. Wir klären deshalb auf: Für all diejenigen, die sich pünktlich zu steigenden Temperaturen und vermehrtem Sonnenschein an die Gartenarbeit machen wollten, gibt es positive Nachrichten. Neben Händlern des täglichen Bedarfs wie Supermärkten und Drogerien bleiben auch Blumenfachgeschäfte und Gartencenter geöffnet, wie es im Gesetzestext zur Notbremse heißt.

© iStock/ arinahabich

Machen Baumärkte wegen der Corona-Notbremse dicht?

Will man jedoch zusätzlich noch dem Baumarkt einen Besuch abstatten, um das Heimwerken daheim in Angriff nehmen zu können, müssen wir enttäuschen. Denn anders als Gartencenter, die unabhängig vom Inzidenzwert bleiben, gilt für sie die Reglung, die auch für den übrigen Einzelhandel in Kraft trat. Das bedeutet: Ab einer Inzidenz von 100 müssen Termine für das Shopping gemacht und ein negativer Corona-Test, welcher nicht älter als 24 Stunden ist, vorgelegt werden. Steigt die Inzidenz dann weiter über einen Wert von 150, dann ist lediglich das Angebot "Click & Collect" und somit die Abholung bestellter Waren möglich. Bislang legte sich die Bundesregierung darauf fest, dass das Gesetz bis zum 30. Juni gilt. Über weitere Neuigkeiten halten wir euch natürlich stets auf dem Laufenden. 🌸

Diese Themen solltet ihr nicht verpassen: 

Lade weitere Inhalte ...