Die Obamas: Tragischer Verlust

Die Obamas: Tragischer Verlust

Die Obamas sind in tiefer Trauer, denn sie mussten einen schmerzlichen Verlust verkraften. Wir haben die Details...

Nach ihrem Auszug aus dem Weißen Haus vor vier Jahren führen die Obamas ein etwas ruhigeres Leben als zuvor, bei dem öffentliche Auftritte eher selten vorkommen. Gemeinsam mit seiner Frau Michelle und seinen beiden Töchtern verbringt Barack seine Zeit mittlerweile so, wie er es möchte und dabei steht seine Familie an oberster Stelle. Zusammen haben sie die aufregende Zeit im Weißen Haus durchlebt. Doch nun muss die Familie besonders zusammen halten, denn sie mussten einen tragischen Verlust verkraften: Ihr geliebter Hund Bo ist am Samstag verstorben. Mehr als zehn Jahre war der Portugiesische Wasserhund ein fester Bestandteil im Leben der Obamas, wohnte ebenfalls im Weißen Haus und galt als treuer Weggefährte der Familie. Als "First Dog" begleitete er den ehemaligen Präsidenten sogar zu Terminen und tröstete Michelle sowie Barack, als ihre beiden Töchter auszogen. Nun hat er den Kampf gegen Krebs verloren und wir verraten dir, wie die Obamas Abschied genommen haben...

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Große Trauer bei den Obamas

Bo fiel immer wieder mit seinem guten Verhalten auf – trotz dem ständigen Trubel im Weißen Haus hat er weder gebellt noch gebissen, viel mehr traf er sogar den Papst höchstpersönlich, flog in der Präsidentenmaschine Air Force One mit und besuchte Kinder in Krankenhäusern, um für schöne Momente zu sorgen. "Heute hat unsere Familie einen echten Freund und treuen Gefährten verloren", schrieb Barack Obama bei Twitter. Dazu postete er ein Bild und beschrieb den Hund, als "eine konstante, sanftmütige Präsenz in unserem Leben". "Er war genau das, was wir brauchten und mehr als wir jemals erwartet hatten. Wir werden ihn sehr vermissen." Auch Michelle verabschiedete sich via Twitter von dem Hund und erzählte dabei, dass Bo in letzter Zeit ganz besonders glücklich war, da die ganze Familie durch die Corona-Pandemie wieder unter einem Dach lebte. Außerdem forderte sie alle Tierbesitzer dazu auf ihre felligen Familienmitglieder heute ganz besonders doll zu umarmen. Wir wünschen der Familie viel Kraft, um diesen schweren Verlust zu verarbeiten. 🙏🏼

Bo fiel immer wieder mit seinem guten Verhalten auf – trotz dem ständigen Trubel im Weißen Haus hat er weder gebellt noch gebissen, viel mehr traf er sogar den Papst höchstpersönlich, flog in der Präsidentenmaschine Air Force One mit und besuchte Kinder in Krankenhäusern, um für schöne Momente zu sorgen. "Heute hat unsere Familie einen echten Freund und treuen Gefährten verloren", schrieb Barack Obama bei Twitter. Dazu postete er ein Bild und beschrieb den Hund, als "eine konstante, sanftmütige Präsenz in unserem Leben". "Er war genau das, was wir brauchten und mehr als wir jemals erwartet hatten. Wir werden ihn sehr vermissen." Auch Michelle verabschiedete sich via Twitter von dem Hund und erzählte dabei, dass Bo in letzter Zeit ganz besonders glücklich war, da die ganze Familie durch die Corona-Pandemie wieder unter einem Dach lebte. Außerdem forderte sie alle Tierbesitzer dazu auf ihre felligen Familienmitglieder heute ganz besonders doll zu umarmen. Wir wünschen der Familie viel Kraft, um diesen schweren Verlust zu verarbeiten. 🙏🏼

Today our family lost a true friend and loyal companion. For more than a decade, Bo was a constant, gentle presence in our lives—happy to see us on our good days, our bad days, and everyday in between. pic.twitter.com/qKMNojiu9V

— Barack Obama (@BarackObama) May 8, 2021

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