Donald Trump: Verliert er jetzt sein Erbe?

Donald Trump: Verliert er jetzt sein Erbe?

Dass Donald Trump seine "Meilensteine" als Präsident ganz besonders wichtig sind, hat er schön des Öfteren deutlich gemacht, doch nachdem Joe Biden das Ruder im Weißen Haus übernommen hat, scheint der 74-Jährige nun sein gesamtes politisches Erbe zu verlieren...

Wenn es nicht Donald Trump wäre, dann könnte er uns mittlerweile richtig leidtun. Denn die vergangenen Monate nach der Wahlniederlage gegen Joe Biden hätten nicht turbulenter für den 74-Jährigen sein können. Nachdem seine Lieblingsplattform Twitter seinen Account, auf dem er zu gerne seine ungefragte Meinung kundtat, dauerhaft löschte, Gerüchte laut wurden, dass er im Klinsch sowohl mit Frau als auch Tochter liegt und in einigen Tagen noch das von den Demokraten eingeleitete Amtsenthebungsverfahren ansteht, wird nun das politische Erbe (oder eher gesagt Chaos) des Immobilienmoguls mit dem wohl berühmtesten Toupet bedroht. Denn Joe Bidens Entscheidung, in seiner ersten Amtswoche, zahlreiche Beschlüsse Trumps wie der Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen rückgängig zu machen, war nur der Anfang. Aktuell widmet sich der 46. Präsident nämlich der Außenpolitik seines Vorgängers und genau dadurch könnten dessen politischen Hinterlassenschaften endgültig vergessen werden.

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Donald Trumps politisches Erbe wird rückgängig gemacht

Joe Biden und Donald Trump werden wohl niemals Freunde! Das hat man unter anderem während des Wahlkampfes bemerkt, aber auch jetzt machen die Ansichten der beiden Politiker, die kaum gegensätzlicher sein könnten, dies deutlich. Während der 45. Präsident die Coronapandemie eher auf die leichte Schulter nahm und nicht an die Klimaerwärmung glaubte (was da wohl im Kopf vorgeht?), sieht sein Nachfolger die Dinge dann doch aus einem realistischeren Blickwinkel. Allerdings nicht nur die Corona- und Umweltpolitik hat der ehemalige Vizepräsident von Barack Obama rückgängig gemacht, auch bei der Außenpolitik Trumps sieht er Verbesserungsbedarf. Unter anderem will der Mann von Dr. Jill Biden den von Saudi-Arabien geführten Krieg im Jemen nicht länger unterstützen, was in den vergangenen Jahren in Form von militärischer Hilfe passierte. In einer Ansprache versprach er in diesem Zusammenhang: "Amerika ist zurück. Die Diplomatie ist zurück". Wenn das nicht nach einem kleinen Seitenhieb gegen Trump klingt, dessen politisches Erbe nach und nach schrumpft...

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