Donald Trump: Zwingt ihn das nun endgültig in die Knie?

Donald Trump: Zwingt ihn das nun endgültig in die Knie?

Heute startet das zweite Impeachmentverfahren gegen Donald Trump und es werden immer mehr Details über die Pläne von Verteidigung und Anklage bekannt. Letzteres will dieses Mal eine neue Taktik verfolgen – ob diese den 74-Jährigen nun endgültig in die Knie zwingt?

Nachdem Anfang Januar Trump-Anhänger das US-Kapitol stürmten und dabei sogar mehrere Menschen ums Leben kamen, reichte es den Demokraten endgültig und sie beantragten einen Monat vor Ende von Donald Trumps Präsidentschaft ein erneutes Amtsenthebungsverfahren mit der Anklage "Anstiftung zum Aufruhr". Damit geht der Immobilienmogul in die Geschichtsbücher ein, denn vor ihm musste sich kein anderer Machtinhaber der Vereinigten Staaten von Amerika einem zweiten Impeachment-Prozess stellen. Doch nun, da es soweit ist, blicken wir natürlich gespannt nach Washington D.C.. Wie es um die Verteidigung des 74-Jährigen aussieht und dass es einige Tage zuvor noch eine Umstellung seines Teams gab, haben wie bereits herausgefunden. Wie hat sich allerdings die Anklage auf den Prozess vorbereitet? Ein Wechsel der Taktik seitens der Demokraten soll nun ein erfolgreiches Ende für Donald Trump verhindern...

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Neue Taktik der Demokraten: Ist sie das Ende für Donald Trump?

Laut einer Umfrage, die im US-Magazin "Politico" veröffentlich wurde, stimmen ganze 54 Prozent der registrierten Wähler für eine Verurteilung des ehemaligen Präsidenten und machen deutlich, dass sie ihn nie wieder im Weißen Haus sehen wollen. Doch in diesem Fall haben nicht die Wähler das Sagen, sondern die Mitglieder des Senats, der zu 50/50 aus Demokraten und Republikanern besteht, welche am Ende über die Zukunft Donald Trumps abstimmen. Damit das gelingt und die Demokraten auch einige Politiker der gegnerischen Partei überzeugen können, um die geforderte Zweidrittel-Mehrheit zu erreichen, haben sie ihre Taktik des ersten Amtsenthebungsverfahrens geändert. Im zweiten Prozess, welcher nach Erwartungen circa eine Woche dauern soll, verzichten sie auf die Aussagen von Zeugen gegen Trump, die laut Senator Richard Blumenthal gegenüber "Politico" eh nur noch das Offensichtliche bestätigen würden: "Seine Absicht war nicht verborgen". So wollen die Ankläger also lieber Bilder und Taten des 45. Präsidenten für sich sprechen lassen. Ob sie damit jedoch auch die benötigte Menge von 17 Republikanern überzeugen können, bleibt abzuwarten. Wir halten euch auf dem Laufenden!

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