Fürstin Charlène: "Ich weiß, dass sie stark ist und das durchstehen wird"

Fürstin Charlène: "Ich weiß, dass sie stark ist und das durchstehen wird"

Seit einigen Monaten kämpft Fürstin Charlène von Monaco mit gesundheitlichen Problemen. Nun hat sich ihr Vater dazu geäußert.

Schon seit Längerem hat Fürstin Charlène von Monaco mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen. Während ihres Aufenthalts in Südafrika musste sie wegen einer Hals-Nasen-Ohren-Infektion mehrfach operiert werden. Laut ihrem Ehemann Fürst Albert II. erholt sich die 43-Jährige aktuell in einer Klinik in der Schweiz, wegen "emotionaler und körperlicher Erschöpfung". Über die schwierige Situation der Fürstin gibt es jedoch weiterhin viel Spekulation. Einige Freunde und Familienmitglieder von Charlène meldeten sich gegenüber der Presse bereits zu Wort und erklärten, wie schlimm es wirklich um die zweifache Mutter gestanden habe, als sie in ihrem Heimatland operiert werden musste. Die Fürstin sei in Südafrika "fast gestorben" und hätte "fast die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren", weil sie sich nur durch einen Strohhalm ernähren konnte. Nun brach auch ihr Vater Mike Wittstock sein Schweigen und gab erstmals Auskunft über den Gesundheitszustand seiner Tochter – aufgrund ihrer Vergangenheit zeigt er sich hoffnungsvoll.

Sorge um Fürstin Charlène: Ihr Vater ist hoffnungsvoll

Im monegassischen Fürstenpalast kehr noch immer keine Ruhe ein – die Sorge um Fürstin Charlène ist groß. Ihr Vater zeigt sich jedoch hoffnungsvoll. Wie "Bunte" berichtet, erklärte er im Gespräch mit "You", dass seine Tochter nach wie vor sehr müde sei. Er bedauere, dass er die ehemalige Schwimmerin während ihres Aufenthalts in Südafrika nicht sehen konnte. Grund dafür sei die Corona-Pandemie gewesen: "In unserem Alter müssen wir sehr vorsichtig sein", sagte er. "Ich wollte sie auch nicht anstecken, weil sie so viele medizinische Eingriffe hatte. Sie ist sehr anfällig." Doch der Kontakt per Telefon bleibt. "Wir telefonieren häufig und ich rede auch mit den Zwillingen. Wir haben eine exzellente Beziehung", erzählt Charlènes Vater. Trotz der vielen Operationen ist ihr Vater zuversichtlich. "Meine Tochter war es gewohnt, 20 Kilometer am Tag zu schwimmen", berichtet der Südafrikaner stolz. "Da ich weiß, wie sie trainiert hat, weiß ich, dass sie stark ist und dass sie es schaffen und viel stärker zurückkommen wird."

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