Jens Spahn: Hoffnung über Impfkampagne

Jens Spahn: Hoffnung über Impfkampagne

Nach Angaben von Gesundheitsminister Jens Spahn soll die Zahl der in Hausarztpaxen verfügbaren Impfdosen in der kommenden Woche deutlich ehöht werden. Welche Hoffnungen damit einhergehen könnten, liest du jetzt...

Seit über einem Jahr ist die Coronapandemie ein omnipräsentes Thema von höchster Wichtigkeit. Von AHA-Regeln, über Schnelltests bis hin zu Impfungen mithilfe verschiedenster Möglichkeiten versuchen wir das Infektionsgeschehen immer weiter einzudämmen und weitere schwerwiegende Erkrankungen an Covid-19 zu verhindern. Neue Hoffnung, dass sich das Infektionsrisiko bald tatsächlich signifikant klein halten lässt, bringt nun Gesundheitsminister Jens Spahn. Er betont bereist seit Einführung auf dem deutschen Markt die Effizienz des Corona-Vakzins und rechnet nun in der kommenden Woche mit einem großen Aufschwung an verfügbaren Impfdosen. So sollen nach Berichten der "Tagesschau" und unter Berufung auf eine Vorlage des Gesundheitsministeriums für den Impfgipfel von Bund und Ländern in den nächsten Tagen mehr als zwei Millionen Impfungen gegen das Coronavirus in Hausarztpraxen ausgeführt werden können. In der darauf folgenden ersten Maiwoche könnten es nach Angaben des Ministeriums sogar mehr als drei Millionen sein.

Hier findest du weitere spannende Themen: 

Jens Spahn macht Hoffnung zur Impfkampagne

Seit Anfang April werden die Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Astrazeneca auch in allgemeinen Hausarztpraxen verimpft. Nach Angaben der Bundesregierung käme es daher seit der zweiten Aprilwoche "in einem eingespielten planerischem und logistischen Ablauf zwischen Bund, pharmazeutischem Großhandel, Apotheken und niedergelassenen Ärzten" zu mindestens einer Million Dosen pro Woche, die an die Arztpraxen geliefert und dort innerhalb der Woche verimpft werden. Insgesamt beteiligen sich über 65.000 Ärztinnen und Ärzte in Deutschland an der Impfkampagne. Am meisten setzen sie das Vakzin von Biontech/Pfizer ein. Für das zweite Quartal 2021 seinen gemäß der Bundesvorlage 80 Millionen Impfdosen zugesagt, der Großteil – in etwa 50 Millionen Dosen – käme dabei von dem deutsch-amerikanischen Co-Produkt. Die Impfstoffe von Astrazeneca und Johnson & Johnson sind aber nach wie vor Teil des Impfplanes, werden in ihrem genauen Umfang jedoch kurzfristiger angekündigt. Die steigende Verfügbarkeit bei den Hausärzten erhöht in jedem Fall die Hoffnung, dass sich das Impftempo in den nächsten Wochen rapide verbessern könnte und niedrigere Infektionszahlen zu erwarten sein könnten.

©Gustavo Fring/Pexels

Diese Artikel darfst du nicht verpassen: 

Lade weitere Inhalte ...