Meghan Markle: Tut sie das den Royals an?

Meghan Markle: Tut sie das den Royals an?

Meghan Markle und die royale Familie sind aktuell nicht besonders gut aufeinander zu sprechen: Grund dafür ist ein Fehler der ehemaligen Schauspieler, der das Königshaus involvierte.

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Seit dem endgültigen "Megxit" zu Beginn dieses Jahres und dem kurz darauf folgenden Skandal-Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey, sind die Fronten zwischen Meghan Markle und Prinz Harry sowie den restlichen Royals verhärtet. Besonders an der ehemaligen "Suits"-Darstellerin können einige Mitglieder des britischen Königshauses wie beispielsweise Prinz William kein gutes Haar lassen. Nun ist die Mutter von Archie und Lilibet erneut in ein Fettnäpfchen getreten, in das sie die Royals verwickelte und worüber diese laut eines Palastmitarbeiters "not amused" sein sollen. 

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    Meghan Markle "benutzt Titel aus dem Zusammenhang gerissen"

    Meghan Markle ist aktuell politisch besonders aktiv und hat erst vor einigen Tagen einen offenen Brief an Chuck Schumer, Nancy Pelosi und die Mitglieder des US-Kongresses veröffentlicht, indem sie sich für ein umfassendes Programm für bezahlten Urlaub vor allem für Eltern eingesetzt hat. Dabei unterschrieb sie diesen mit "Meghan, Herzogin von Sussex" und genau diese kleine Zeile sorgte im britischen Königshaus nicht für Begeisterung, wie ein Palastmitarbeiter gegenüber der "Sunday Times" verriet. So habe die Frau von Prinz Harry den "Titel aus dem Zusammenhang gerissen", für politische Zwecke benutzt, was den Palast alles andere als erfreute. Der Insider begründete diese Unzufriedenheit von Queen Elizabeth, Prinz William und Co. wie folgt: "Die königliche Familie hat kein Mitspracherecht in der amerikanischen Politik. Kampagnenarbeit ist wichtig, aber es gibt einen Unterschied zwischen Kampagnenarbeit zu 'Themen' wie Umwelt und geistige Gesundheit und der Ausrichtung auf politische Ziele. Die Herzogin von Sussex hat nicht das Recht, eine mächtigere Stimme zu haben als jede andere Mutter in Amerika." Damit sieht es so aus, als würden die Fronten vorerst weiterhin verhärtet bleiben...

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