Prinz Harry und Meghan Markle: Verzweifelter Versuch

Prinz Harry und Meghan Markle: Verzweifelter Versuch

Nachdem in den vergangenen Tagen sämtliche Augen auf die britischen Royals gerichtet waren, versuchen nun Prinz Harry und Meghan Markle verzweifelt, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen...

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Der Trubel rund um den Konflikt zwischen Prinz Harry und Meghan Markle und den anderen britischen Royals will einfach nicht enden. Alles begann mit dem endgültigen "Megxit" und mit dem Skandal-Interview mit Talkmasterin Oprah Winfrey, indem die Eltern von Archie und Lilibet schwere Rassismusvorwürfe gegenüber einiger Mitglieder des Königshauses äußerten, spitzte sich die Angelegenheit weiter zu. Nach wie vor scheinen die Fronten verhärtet zu sein, denn gemeinsame Auftritte und Besuche sind eher eine Ausnahme. Zudem haben die ehemalige "Suits"-Darstellerin und ihr Mann sämtliche royalen Pflichten niedergelegt, um sich eigenen Projekten zu widmen. Demnach war es kein Wunder, dass die Royals am gestrigen Montag bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow von Prinz William, Herzogin Kate, Prinz Charles und seiner Frau Camilla sowie der Queen via Videoschaltung repräsentiert wurden. Allerdings scheint es Harry und Meghan gestört zu haben, nicht selbst dabei sein zu können, und laut des Kommentators Jonathan Sacerdoti versucht das Paar nun verzweifelt mit allen Mitteln, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen...

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Harry und Meghan suchen verzweifelt nach Aufmerksamkeit

Dass Prinz Harry und Meghan Markle der Klimawandel und dessen Bekämpfung ein wichtiges Anliegen ist, haben die beiden bereits des Öfteren deutlich gemacht. Doch trotzdem sind sie nicht bei der UN-Klimakonferenz in Glasgow dabei und für Jonathan Sacerdoti, regelmäßiger Kommentator bei Sky News und Mitarbeiter von The Spectator ist es offensichtlich, dass der offene Brief, den die beiden vergangenes Wochenende publizierten und indem sie die Staats- und Regierungschefs, die am G20-Gipfel in Rom teilnahmen, dazu aufforderten, ihre Zusage einzuhalten, COVID-19-Impfstoffe auch Ländern mit niedrigem Einkommen zur Verfügung zu stellen, einen ganz bestimmten Hintergedanken hatte. Gegenüber dem Onlineportal "Express" verriet er: "Ich denke, dass es vom Timing her bedeutsam war, genauso wie alles, was Meghan und Harry tun, vom Timing her bedeutsam ist. Das heißt, sie lassen keine Gelegenheit für Aufmerksamkeit und Publicity verstreichen, und ich denke, die COP26 ist eine dieser Gelegenheiten." Weiter führte Sacerdoti aus: "Und ich denke, dass Meghan und Harry sich sehr ausgeschlossen gefühlt haben, und das ist wahrscheinlich einer der Momente, in denen sie die königlichen Pflichten am meisten vermisst hätten, die mit der Arbeit als Royal einhergehen." Ob sie so langsam ihren Ausstieg bereuen?

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