Selling Sunset: Christine Quinn litt unter Wochenbettdepressionen

Selling Sunset: Christine Quinn litt unter Wochenbettdepressionen

Die Schwangerschaft von Christine Quinn und die anschließende Geburt ihres Kindes spielt in der vierten Staffel von "Selling Sunset" eine große Rolle. Nun verriet der Realityshow-Star, dass sie unter Wochenbettdepressionen litt.

Die Netflix-Serie "Selling Sunset", von der kürzlich die vierte Staffel auf der Streamingplattform erschien, sorgt für ordentlich Unterhaltung. Denn es geht neben den schönsten Anwesen Los Angelas' vor allem um das Leben der Maklerinnen, welche bei der "Oppenheim Group" angestellt sind – Drama vorprogrammiert. Im Mittelpunkt des Geschehens steht häufig Christine Quinn, die mit ihrer provokanten Art immer wieder aneckt. In den neuen Folgen geht es unter anderem um ihre Schwangerschaft und die anschließende Geburt ihres Sohnes Christian Georges Dumontet. Der frischgebackenen Mutter wurde tatsächlich sogar vorgeworfen, dass sie die Schwangerschaft nur vorgetäuscht hat und in Wirklichkeit eine Leihmutter das Baby ausgetragen hat, was die Maklerin kurzerhand dementierte. Nun wandte sich der "Selling Sunset"-Star mit einem ernsten Thema an die Öffentlichkeit und sprach über ihre Wochenbettdepressionen, mit denen viele Frauen zu kämpfen haben...

"Selling Sunset"-Star Christine Quinn war schwanger und hatte gleichzeitig Depressionen

In einem Interview auf die Frage, wie sie nach der Geburt ihres Kindes mit Kritik ihrer Kolleginnen umging, sprach Christine nun offen über ihre Wochenbettdepression: "Ich war schwanger und hatte gleichzeitig mit Wochenbettdepressionen zu kämpfen ... diese Staffel war wirklich schwierig für mich", schilderte Christine. "Ich habe das Beste aus den Emotionen gemacht, mit denen ich damals zu tun hatte und mit denen ich auch jetzt noch zu tun habe."Desweiteren erklärte der "Selling Sunset"-Star, dass sie ihre Bedenken bezüglich der Schwangerschaft zuvor mit den Produzenten der Show sowie ihren Kollegen der "Oppenheim Group" besprochen hatte, und dass es "extrem verletzend" war, zu sehen, wie die Szenen im Endeffekt bearbeitet wurden. "Mein Prozess war beileibe nicht einfach, und im Fernsehen lassen sie es einfach aussehen. Aber im wirklichen Leben hatte ich zu kämpfen. Das habe ich wirklich", fügte die Mama hinzu. Ihre Gefühlslage lässt sich unter anderem durch ihre "sehr dramatischen" Erfahrungen eines Notkaiserschnitts – nachdem die Wehen zwei Wochen früher als geplant eingesetzt hatten – herleiten. 

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