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WHO-Notfallausschuss: Deutliche Warnung!
In immer mehr Ländern werden die Corona-Maßnahmen gelockert. Nun sprach der Notfallausschuss der Weltgesundheitsorganisation (WHO) angesichts dessen eine deutliche Warnung aus.
Beinahe eineinhalb Jahre begleitet uns die Pandemie nun bereits und veränderte dabei unseren Alltag grundlegend. Eine Maskenpflicht, das Abstandhalten und vorübergehend geschlossene Geschäfte, Schulen und Kulturbetriebe löste das Coronavirus in den letzten Monaten aus. Seit Ende des vergangenen Jahres ist es aber noch eine weitere Maßnahme, mit der der Ausbreitung des Virus' entgegengewirkt wird: die Impfkampagne. Im Zuge dessen und im Zusammenhang mit rückläufigen Fallzahlen, die zunächst über mehrere Wochen anhielten, lockerten Länder wie Großbritannien, Israel und auch Deutschland bereits bisherige Corona-Einschränkungen. Vor einem zu frühen Ende der Schutzmaßnahmen warnte nun aber der Notfallausschuss der Weltgesundheitsorganisation.
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WHO warnt vor zu frühen Lockerungen
Wir alle sehnen uns nach mehr Normalität und einem Ende der Corona-Pandemie, die eine Maskenpflicht, das Abstandhalten und weitere Maßnahmen mit sich bringt. Vor einer zu frühen Rücknahme der Einschränkungen, die gleichzeitig wichtige Schutzmaßnahmen sind, warnte nun der WHO-Notfallausschuss deutlich: "Der Gebrauch von Masken, das Abstandhalten, Handhygiene und besondere Lüftung von Innenräumen bleiben die Schlüssel, um die Übertragung des Coronavirus Sars-CoV-2 zu reduzieren", erklärte man am vergangenen Donnerstag in Genf, wie tagesschau.de berichtet. Insbesondere im Hinblick auf Großveranstaltungen rief der Ausschuss zur Vorsicht auf. Außerdem empfahl man die "Notlage von internationaler Tragweite", die am 30. Januar 2020 im Zuge der Pandemie ausgerufen wurde, weiterhin beizubehalten. Nicht nur das Infektionsgeschehen in der Welt kann somit leichter überwacht, sondern auch Hilfen für ärmere Länder einfacher bereitgestellt werden. Alle drei Monate findet eine neue Beurteilung der Situation statt.

© Pexels/ Charlotte May
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