Nervenzusammenbruch

So geht ihr am besten mit einem Nervenzusammenbruch um

Ein Nervenzusammenbruch muss ernst genommen werden.

Ein Nervenzusammenbruch bezeichnet umgangssprachlich eine extreme Stress-Situation, die belastend für die Psyche ist. Auslöser sind zum Beispiel Unfälle, beruflicher oder privater Druck oder der Verlust eines Nahestehenden. Sie kündigen sich durch Symptome wie starkes Weinen, Zittern, Abwesenheit oder Teilnahmslosigkeit an und sollten unbedingt ernst genommen werden. Später könnten sie in Übelkeit und Herzrasen ausarten. Wenn man erste Anzeichen nicht ernst nimmt, kann die andauernde Belastungssituation schnell mit einem Burnout oder einer Angststörung einhergehen. Ein Nervenzusammenbruch kann nur wenige Stunden dauern, sich aber auch über Tage oder sogar Wochen ziehen.

Nervenzusammenbruch – Was tun?

Auch viele Promis haben mit dem Phänomen zu kämpfen, doch auch sie schaffen es, die eigene Psyche in den Griff zu bekommen und so können wir uns von ihnen einiges abgucken. Generell bietet sich häufig eine Therapie an, um dem Auslöser auf den Grund zu gehen. Auch auf pflanzliche Mittel wie Baldrian oder Hopfen schwören viele. Das Vorbeugen spielt eine ebenso wichtige Rolle: Wenn man beruflich oder privat kürzer tritt, sich eine Auszeit gönnt oder mehr Wert auf Sport als Ausgleich legt, kann man einen Nervenzusammenbruch gegebenenfalls verhindern. Deswegen nehmen sich viele unserer liebsten Schauspieler, Musiker oder Models während der Behandlung auch gerne mal eine längere Auszeit und kommen fitter zurück, als je zuvor.

Wie Promis mit einem Nervenzusammenbruch umgehen, erfahrt ihr hier: