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What? Diese Stars sind gegen die PokémonGo!

Von Linnea am Dienstag, 26. Juli 2016 um 17:10 Uhr

Die Fun-App PokémonGo begeistert derzeit ganze Generationen und ist jetzt schon erfolgreicher als der Dating-Kamerad Tinder. Doch es gibt einige Stars, die diesen Hype so gar nicht lustig finden…

Deine Freunde haben keine Zeit mehr, weil sie auf der Jagd nach seltenen Pokémon sind? Dann geht es dir wahrscheinlich wie uns, denn wo wir auch hinschauen, überall wird die Fun-App gespielt. Es gibt jetzt sogar richtige Hotspots, wo sich Gamer treffen können um gemeinsam zu spielen und auch ein Realfilm ist geplant – Krass! Einige Stars allerdings setzen sich gezielt gegen diesen Trend ein und das aus guten Gründen…

What? Auf einem ihrer Konzerte in der französischen Stadt Lille warnte Rihanna (28) ihr Publikum davor Smartphones zu benutzen und das berühmte Spiel, während ihres Auftritts, zu spielen. Die Sängerin erklärte: 'Ich möchte nicht sehen, wie ihr irgendwelche Pokémon hier fangt'. Ein eindeutiges Zeichen gegen Nintendo's Super-Game, wo doch viele Kollegen wie Justin Bieber (22) oder Chrissy Teigen (30) richtig süchtig nach der Fun-App sind.

'Menschen verpassen das Leben'

Noch krasser reagierte jetzt Rock-Musiker Corey Taylor (42) der Metal-Band Slipknot. Bei einem Auftritt in Toronto ließ er einen Gast aus der Halle schmeißen, den er vorher mehrmals verwarnt hatte, das Gamen sein zulassen. Sogar richtig handgreiflich wurde der Sänger und schlug einem anderen Besucher das Handy ganz easy aus der Hand. 'Die Menschen müssen sich mal ausstöpseln und realisieren, dass sie ihr Leben verpassen.' Leider müssen wir zugeben wie wahr das ist…

Massenweise Daten werden abgegriffen

Eine echte Gefahr in der Fun-App sieht Hollywood-Regisseur Oliver Stone (69)! Der Oscar-Gewinner sprach davon, dass Regierungen und Unternehmen massenhaft Daten von Privatpersonen abgreifen: 'Das ist nicht lustig. Was da gerade passiert, ist der erste Weg zur Invasion. Die Profite für beispielsweise Google sind riesig. (…) Es ist, was einige Leute Überwachungskapitalismus nennen.' Auch Nintendo selbst hat bereits zugegeben, dass das Spiel Zugang zu dem gesamten Google-Account garantiert, inklusive E-Mails und Passwörter. Ups!

Wir finden, dass diese Stars völlig richtig liegen und haben die App vorsichtshalber mal wieder von unserem Smartphone verbannt…

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