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Beine epilieren: Auf diese Dinge solltet ihr achten

Von Marvena.Ratsch am Sonntag, 7. April 2019 um 13:03 Uhr

Ihr wollt eure Beine lieber epilieren, damit ihr euch nicht alle zwei Tage rasieren müsst? Dann solltet ihr unbedingt auf einige Dinge achten, damit das Ergebnis dieser Haarentfernungsmethode auch optimal ausfällt…

Der Sommer steht vor der Tür, die Temperaturen steigen so langsam und die Kleider oder Röcke können wieder etwas kürzer werden. Dies heißt natürlich auch, dass eure Beine zum Vorschein kommen und natürlich will frau mit glatten und gepflegten Beinen punkten. Ob Rasieren, Sugaring oder die IPL-Methode – es gibt mittlerweile unzählige Haarentfernungsmethoden, die alle ihr Vor- und Nachteile mit sich bringen. Eine Möglichkeit die Haare zu entfernen wird allerdings nicht allzu häufig thematisiert, obwohl sie ähnlich schnell wie eine Rasur ist und gleichzeitig lang anhaltend, wie ein Waxing, ohne dabei zu sehr ins Portemonnaie zu gehen. Die Rede ist natürlich von der Epilation.

Ähnlich, wie der Methode mit Wachs, werden die Härchen mithilfe eines kleinen Geräts, das aus lauter automatisch betriebenen Pinzetten besteht, an der Wurzel gefasst und herausgezogen. Klingt schmerzhaft, ist es beim ersten und zweiten Mal auch, doch je häufiger und vor allem je regelmäßiger ihr diese Methode nutzt, desto feiner und langsamer wachsen unerwünschte Stoppeln nach und desto weniger schmerzt die Anwendung. Allerdings hat diese Methode auch seine Nachteile und die heißen: gereizte Haut und eingewachsene Haare! Allerdings lassen diese Probleme mit einigen Tricks ganz easy aus der Welt schaffen.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Der richtige Zeitpunkt

Für eine optimale Epilation spielt die Wahl des richtigen Zeitpunktes eine wichtige Rolle. Damit wirklich alle Härchen von dem Gerät erwischt werden, solltet ihr eure Stoppeln auf eine Länge von circa zwei bis fünf Millimeter wachsen lassen und am Abend (damit die Haut sich über Nacht regenerieren kann) schließlich die Behandlung durchführen. Doch wer glaubt, dass nun vier Wochen Ruhe ist, hat falsch gedacht. Gerade wenn ihr eure erste Epilation hinter euch habt, solltet ihr in der Woche darauf schon wieder das Gerät in die Hand nehmen. Da die Haare unterschiedliche Wachstumsphasen haben und nicht mal die Hälfte der Haare zum gleichen Zeitpunkt an der Hautoberfläche erscheinen, empfiehlt es sich in den ersten Wochen alle sieben bis zehn Tage mit dem Epilierer über die Beine zu fahren. Nach circa drei Monaten könnt ihr den Zeitraum, je nach Bedarf und individuellem Haarwachstum, auf alle zwei bis vier Wochen ausweiten.

Die richtige Technik

Damit die Haare auch wirklich an der Wurzel gepackt werden, solltet ihr auf die richtige Technik achten. Ähnlich, wie bei der Rasur, solltet ihr den Epilierer gegen die Haarwuchsrichtung ansetzen und in langsamen Zügen (deutlich langsamer, als bei der Rasur, da sonst die Stoppeln abbrechen und einwachsen) an den Beinen hochfahren. Wenn ihr mit der freien Hand eure Haut ein wenig auf Spannung bringt, könnt ihr die Schmerzen bei diesem Treatment noch ein wenig mindern.

 
 
 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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Die richtige Vor- und Nachbereitung

Während der Epilation wird die empfindliche Haut stark gereizt, daher ist die richtige Vor- und Nachbereitung das A und O. Da eine der unschönen Folgen dieser Methode eingewachsene Haare sind, empfiehlt es sich direkt vor der Anwendung die behaarte Partie mit einem Peeling von alten Hautschüppchen zu befreien. Damit die Haarentfernung nicht allzu schmerzhaft wird, könnt ihr auch vorher eine heiße Dusche oder ein warmes Bad nehmen, denn so entspannt euer Körper, die Poren öffnen sich und ihr empfindet circa 30 Prozent weniger Schmerzen bei der Behandlung.

Habt ihr die Prozedur hinter euch gebracht, ist es ganz wichtig, dass ihr die gerötete Haut mit ausreichend Feuchtigkeit pflegt. Treatments mit Kamillenextrakt oder Aloe Vera lindern die Reizungen und zaubern zarte Beine. Hat sich die Haut erholt, solltet ihr auch alle zwei bis drei Tage ein Peeling nutzen, damit ihr regelmäßig die abgestorbenen Hautschüppchen entfernt und die nachwachsenden Stoppeln nicht einwachsen können.

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