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Deodorant: Diese Fehler macht fast jeder

Von Sophia am Freitag, 9. Juli 2021 um 16:29 Uhr

Zur morgendlichen Pflegeroutine gehört ein Deodorant einfach dazu! Doch wer hätte gedacht, dass fast jeder beim Auftragen von dem beliebten Hygiene-Produkt Fehler macht? Wir verraten dir jetzt, was du dabei unbedingt vermeiden solltest…

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Zähneputzen, Gesichtscreme, Deodorant: Jeden Morgen das Gleiche und eigentlich ganz easy, oder? Dennoch macht fast jeder schon vorm Frühstück mindestens einen Fehler. Aber sei es als Spray, Stick oder Roll-On, vor allem im Sommer können wir auf ein gutes Deodorant einfach nicht verzichten. Laut einer Umfrage benutzen 16,2 Million Deutsche das Produkt sogar mehrmals am Tag. Doch damit das Wunderprodukt seine volle Wirkung entfalten kann, um uns vor Schweißflecken und Achselmief zu bewähren, gibt es einige Dinge auf die wir bei der Verwendung unbedingt achten sollten. Wir zeigen dir jetzt die größten Fehler, die du beim Deo-Auftragen vermeiden solltest.

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1. Deo nach dem Rasieren auftragen

Nach der Rasur ist die Haut besonders sensibel. Wer also direkt danach zum Deodorant greift, begünstigt dadurch Hautirritationen, Rötungen und kleine Pickel. Vor allem parfümierte Produkte irritieren die Haut, da sie in der Regel Alkohol enthalten. Also: Deo nach dem Rasieren ist ein No-Go! Das beste Deo für sensible Haut haben wir übrigens für dich ausfindig gemacht. Das "Deo Pure" von Hautpflegemarke Biotherm enthält kein hautreizendes Alkohol und klebt nicht (bei Amazon für ca. 25 Euro erhältlich).

2. Deo nur morgens auftragen

Die meisten Leute tragen die praktischen Schweißhemmer nur morgens auf. Laut einer Studie könnte das allerdings der falsche Zeitpunkt sein. Die Studie, die auf dem Wissenschaftsportal "The Dermatologist" erschien, belegt, dass Antitranspirante idealerweise abends aufgetragen werden sollten. Der Grund: Die Schweißdrüsen sind nachts weniger aktiv und die Antitranspirantien können dadurch besser in die Haut eindringen – am kommenden Tag können sie dann ihre volle Wirkung entfalten.

3. Die falsche Kleidung wählen

Was hat denn Kleidung mit Deos zu tun, fragst du dich? Ziemlich viel sogar! Enge Kleidung aus Kunstfasern, wie zum Beispiel Polyester, regt die Schweißbildung zusätzlich an. Besonders im Sommer sind luftige Teile aus Baumwolle oder Leinen daher besser geeignet und lassen die Haut atmen. Tipp: Vor dem Anziehen solltest du unbedingt warten, bis das Deo vollständig getrocknet ist, um unschöne Flecken zu vermeiden.

Diese Deos sorgen ebenfalls für trockene Sommer-Tage:

 

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