Verschieden Hauttypen, verschiedene Pflege - Tipps für eine schöne und gepflegte Haut

Verschieden Hauttypen, verschiedene Pflege - Tipps für eine schöne und gepflegte Haut

Ihr wünscht euch eine schöne Haut? Hier gibt es zahlreiche Tipps und Tricks für jeden Hauttypen!

Die Haut des Menschen ist ebenfalls sein größtes und bemerkenswertestes Organ. Es schützt uns vor allen möglichen Umwelteinflüssen außerhalb, aber ebenfalls von innen heraus behält sie ihre Schutzfunktion. Dabei altert unsere Haut kontinuierlich und dies beginnt bereits mit der Geburt. Sichtbare Spuren dieses Alterungsprozesses kann man allerdings erst frühestens im Alter von 25 erkennen. Aus diesen und noch vielen anderen Gründen, benötigt unsere Haut eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Vor allem verliert die Haut an Elastizität, Feuchtigkeit und Fett. Aber vor allem im Bereich der Hautpflege hat sich in den letzten Jahren enorm viel getan und so gut wie für jeden Hauttypen gibt es die passenden Pflegeideen.

Übersicht behalten

Wenn man erst einmal herausgefunden hat, welcher Hauttyp man ist, dann heißt es die passende Pflege zu finden. Hier kann man schon mal ganz leicht den Überblick verlieren. Es gibt unzählige Produkte, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Dabei ist es wichtig für sich die perfekte Hautcreme zu finden. Zum Glück gibt es Vergleichsportale, die so gut wie alle Cremes im Vergleich zeigen und die man gegeneinander vergleichen kann. Dies hilft enorm und spart die Rennerei in verschiedene Drogeriemärkte.

Welcher Hauttyp bin ich?

Nicht jeder Hauttyp verträgt alle Arten von Cremes. Oft können sogar bei einer falschen Anwendung unschöne Nebenwirkungen, wie zum Beispiel Rötungen oder Anfänge von Akne, auftreten. Es lohnt sich genauer hinzuschauen und seine Haut genauer und die Lupe zu nehmen.

Empfindliche Haut: Dieser Hauttyp hat es besonders schwer, da er meist auf äußere Einwirkungen besonders stressig reagiert. Solche Außeneinwirkungen können schon durch wechselhaftes Wetter entstehen und die Haut reizen. Hier sollte auf chemische Zusatzmittel komplett verzichtet werden und lieber auf Naturprodukte gesetzt werden. Spezielle Hautcremes, oder auch Gels sollten die Haut beruhigen und kräftigen.

Unreine Haut: Diese Haut zeichnet sich aus, dass sie vor allem von Pickeln und Mitessern gerne heimgesucht wird. Hier helfen nicht nur Cremes für unreine Haut. Auch muss eine besondere reinigende Pflege angestrebt werden. Es sollten regelmäßig zum Beispiel Dampfbäder oder auch Heilerde angewendet werden. Die Reinigung der Haut sollte unbedingt jeden Morgen und Abend extrem gründlich durchgeführt werden. Zusätzliche Stressfaktoren wie Rauchen, Fast Food oder auch Schlafmangel sollten wenn möglich abgestellt werden.

Trockene Haut: Wer an trockener Haut leidet, der wird unter einem unangenehmem Spannungsgefühl leiden. Auch kann die Haut permanent Hautschüppchen verlieren. Die Haut hat hier Probleme das benötigte Wasser zu speichern und gibt dieses ab. Feuchtigkeitsspende Hautcremes können hier Abhilfe schaffen und sorgen dafür, dass die Haut permanent mit der benötigten Flüssigkeit versorgt wird.

Fettige Haut: Fettige Haut hat nicht nur Nachteile, oft leiden diese Personen weniger an Falten, da die Haut besonders elastisch ist. Allerdings kommt mit der fettigen Haut auch die Unreinheit einher. Denn dieser Fettfilm auf der Haut ist der perfekte Nährboden für Pickel und Mitesser. Cremes für fettige Haut trocknen diese aus und helfen dabei, eine natürliche Basis zu schaffen.

© JerzyGorecki via pixabay.com
Schöne Haut benötigt eine besondere Pflege 

Sonne in Maßen

Einer der äußeren Einwirkungen, die sich negativ auf unsere Haut auswirken können, ist die Sonne. Auch wenn wir die warmen Sonnenstrahlen durchaus genießen und sie uns eine wohltuende Wärme bringen, sollte hier auf einen ausreichenden Sonnenschutz gesetzt werden. Bereits die erste Frühlingssonne kann unsere Haut stressen. Vor allem, da sie im Winter weniger der direkten Sonneneinstrahlung ausgesetzt war und somit empfindlicher ist. Sie muss sich erst wieder an die Sonnenstrahlen gewöhnen. Hier gibt es ebenfalls verschiedene Hauttypen, die ganz unterschiedlich auf Sonneneinstrahlung reagieren. Diese Hauttypen werden wie folgt eingeteilt:

  • Typ I: Keltischer Typ – helle Haut, rötliches oder blondes Haar und meist blaue oder grüne Augen. Oft mit Sommersprossen einher kommend. Extrem Sonnenbrand gefährdet.
  • Typ II: Nordischer Typ – helle Haut, blonde oder hellbraune Haare und blaute oder grüne Augen. Hoch Sonnenbrand gefährdet.
  • Typ III: Mischtyp – mittlere Hautfarbe, hell- bis dunkelbraune Haare, blaue oder grüne Augen. Sonnenbrand gefährdet.
  • Typ VI: Mediterraner Typ – bräunliche Haut, braune oder noch dunklere Haare und braune Augen. Normalerweise nicht Sonnenbrand gefährdet.
  • Typ V: Dunkler Hauttyp – hellbraune bis dunkle Haut, dunkelbraune bis schwarze Haare und braune Augen. Normalerweise nicht Sonnenbrand gefährdet.

Generell ist zu sagen, ob jetzt Sonnenbrand gefährdet oder weniger, dass es extrem sinnvoll ist, dass man sich gegen äußere Einwirkungen für die Haut schützt. Wir haben schließlich nur eine und diese kann auch nicht ausgetauscht werden. 

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