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Fettige, trockene oder sensible Haut: Der beste Sonnenschutz für euren Hauttyp
Nicht jede Haut braucht denselben Sonnenschutz. Wir zeigen euch, welche Formel wirklich zu eurem Hauttyp passt – egal ob trocken, fettig oder empfindlich.

Als Beauty-Expertin verlasse ich das Haus wirklich niemals ohne Sonnenschutz. Die Pflege wirkt nämlich wie ein echter Anti-Aging-Booster und schützt euch zusätzlich vor UV-bedingten Hautschäden. Ob ihr einen trockenen, fettigen oder zu Unreinheiten neigenden Teint habt, sensible oder reife Haut pflegen wollt: Ich zeige euch die besten Produkte für euren individuellen Hauttyp.
Der richtige Sonnenschutz für euren Hauttyp – 5 Lieblinge
Eine reichhaltige Formel überfordert fettige Haut, während eine leichte Textur trockene Haut oft nicht ausreichend versorgt. Textur, Wirkstoffe und Lichtschutzfaktor entscheiden darüber, ob eine Sonnencreme im Alltag wirklich überzeugt. Diese fünf Favoriten habe ich für unterschiedliche Hautbedürfnisse ausgewählt.
1. Haut, die zu Unreinheiten neigt
Bei unreiner Haut achte ich besonders auf eine leichte Formel ohne fettigen Film. Die Sonnencreme von Garnier Ambre Solaire kombiniert Niacinamid und Zink PCA, die überschüssigen Talg regulieren und neuen Unreinheiten vorbeugen. Die Formel mindert sichtbare Poren, ohne sie zu verstopfen, und mattiert die Haut bis zu 12 Stunden lang. Wer zu Pickeln und Mitessern neigt, profitiert von dieser nicht komedogenen Rezeptur.
2. Reife Haut
Der Anti-Aging DNA-Protect Sunscreen SPF 30 von Annemarie Börlind ist meine Empfehlung für reife Haut, die intensiven Schutz und Regeneration gleichermaßen braucht. Er bietet einen hohen Sonnenschutz und setzt dabei auf einen natürlichen DNA-Protect Complex, der speziell für UV-gestresste Haut entwickelt wurde, zellschädigende freie Radikale bekämpft und die Entstehung von UV-Schäden hemmt. Die Textur verleiht der Haut zusätzlich einen pflegenden Touch und unterstützt ein ebenmäßiges Hautbild.
3. Empfindliche Haut
Sensible Haut reagiert schnell gereizt, deshalb zählt hier jeder Inhaltsstoff – das merke ich bei mir selbst immer wieder. Die Sonnencreme von Beauty of Joseon setzt auf Reissamenwasser und Panthenol, die die Haut beruhigen und die Feuchtigkeitsbarriere stärken. Die leichte, erfrischende Textur zieht schnell ein und hinterlässt ein strahlendes Finish, ohne zu spannen.
4. Fettige Haut
Für fettige Haut braucht es eine mattierende Formel ohne Glanz-Effekt. Die Sonnencreme von Eucerin reguliert mit L-Carnitin und absorbierenden Mikropartikeln die Talgproduktion und hinterlässt bis zu acht Stunden lang ein mattes Finish. Besonders gut finde ich, dass die ultraleichte Textur sofort einzieht und die Poren nicht verstopft.
5. Trockene Haut
Trockene Haut braucht intensive Feuchtigkeit. Genau die liefert die Sonnencreme von La Roche-Posay: 24 Stunden Feuchtigkeitsspende bei gleichzeitig zuverlässigem Schutz der Hautbarriere. Der Mexoryl-400-Filter schützt zusätzlich vor besonders langwelliger UVA-Strahlung, die tief in die Haut eindringt. Mein Fazit: Damit bleibt die Haut den ganzen Tag geschmeidig und geschützt.
Achtung: Vergesst nicht, dass auch der beste Sonnenschutz die Haut nicht zu einhundert Prozent vor den intensiven Strahlen abschirmen kann. Gönnt eurem Teint daher gerade bei starker Sonneneinstrahlung Pausen im Schatten und verlasst euch nicht ausschließlich auf die Creme.
Mein wichtigster Tipp: Tragt Sonnenschutz nicht nur am Strand, sondern auch im Alltag auf – UV-Strahlung erreicht eure Haut auch bewölkt und durchs Fensterglas im Auto oder Büro. Ich creme mich deshalb jeden Morgen als letzten Schritt meiner Pflegeroutine ein, direkt nach der Feuchtigkeitscreme. Und ganz wichtig: Nicht am Nachcremen sparen – nach dem Schwimmen oder starkem Schwitzen sollte der Schutz spätestens alle zwei Stunden erneuert werden.